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Eine Collage zum Thema Notfallplan vor einem blau leuchtenden Hintergrund. In der Mitte steht ein nachdenklicher junger Mann, der einen roten Ordner mit vier Fragezeichen-Post-its und einen gelben Ordner fest im Arm hält. Er ist flankiert von zwei riesigen Stapeln aus Dokumenten und Aktenordnern, vor denen jeweils eine Lupe platziert ist. Über der Szene steht der Schriftzug „NOTFALLPLAN“ in schwarzen Großbuchstaben, daneben eine stilisierte gelbe Glühbirne. Eine rote Zickzack-Linie mit roten und grünen Pins verläuft quer durch das Bild hinter den Aktenstapeln.

Warum ein Notfallordner immer Sinn macht!

Mit einem Griff alle wichtigen Dokumente zur Hand haben … im Ernstfall ist das sicherlich zeitlich von Vorteil. Denn in Lebenslagen, die bereits stressig sowie chaotisch sind, ist Handlungsfähigkeit wichtig.

Im Krisenfall, etwa bei Brand, Computer-Chaos, Unfall oder Tod, sollten die wesentlichen Dokumente und Daten der Ansprechpartner:innen sofort griffbereit sein.

Ein Notfallordner – auch Notfallmappe genannt – bündelt wichtige Dokumente an einem zentralen Ort, sodass eine lange Suche nach Dokumenten nicht nötig ist.

Der Notfallordner ist nicht nur im Krisenfall wichtig, sondern dient auch als Backup für relevante Dokumente, falls mal Originale verloren gehen oder beschädigt werden.

Das solltest du vorab wissen!

Ordnung und Übersichtlichkeit sind elementar. Denn nur ein gut strukturierter Notfallordner bietet einen optimalen Überblick über persönliche, medizinische und finanzielle Informationen. Das ist insbesondere für stressige Situationen, in denen schnell gehandelt werden muss, wichtig. Ebenso sollten die Unterlagen mindestens einmal im Jahr geprüft und entsprechend aktualisiert werden – egal, ob digital oder analog. Und falls der Ordner ausschließlich digital existiert: Die Zugangsdaten müssen dir oder deiner Vertrauensperson vorliegen, ansonsten wäre der Notfallordner nutzlos.

Was kommt in den Notfallordner?

Dazu gehören unter anderem: persönliche Daten inklusive Telefonnummern, Urkunden, wie Geburts- und Heiratspapiere, Kopien von Ausweispapieren, zum Beispiel Personalausweis, Reisepass und Führerschein, Liste von behandelnden Ärzten mit den entsprechenden Kontaktdaten, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht (falls vorhanden), Gesundheitsunterlagen, beispielsweise Arztbriefe, Medikamentenplan oder Organspendeausweis, Versicherungsunterlagen, Bank- und Kontodaten, Vollmachten für Bank, Post, Geschäft und den digitalen Nachlass, Testament und eventuell auch Bestattungswünsche oder Verträge zur Versorgung von Haustieren. Ersatzschlüssel für Haus, Wohnung und Auto können auch mit reingepackt werden.

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Was sollte in einem Notfallordner nicht stehen?

PIN-Nummern und Passwörter haben keinen Platz in einem Notfallordner. Aus Sicherheitsgründen sollten sie stets getrennt an einem anderen sicheren Ort hinterlegt werden.

Wo findest du bereits strukturierte Notfallordner bzw. -mappen?

Oftmals bietet die kommunale Verwaltung von Landkreisen, Städten und Gemeinden entsprechende Unterlagen an – meist kostenfrei. So findest du etwa beim Landkreis München oder bei der Stadt München kompetente Ansprechpartner:innen und passende Notfallordner bzw. -mappen.

Fazit: Ein Notfallordner oder eine Notfallmappe ist eine sinnvolle und notwendige Maßnahme für jeden – unabhängig vom Alter und Gesundheitszustand.

Natürlich bietet dir auch die Stadtsparkasse München ihre Unterstützung an, wenn du Fragen zu relevanten Finanzinformationen hast.

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