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Eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam die Hände halten, symbolisiert Einheit und Zusammenhalt.

Diversity – ein echter Kreativitäts-Booster

Diversity (= Diversität) fördert die Kreativität, denn vielfältige Teams entwickeln deutlich mehr Ideen und arbeiten innovativer. Es macht also Sinn, ein Diversity Management zu etablieren.

Wenn Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Perspektiven und Erfahrungen zusammenkommen, gibt es oft Lösungen, auf die sonst niemand alleine gekommen wäre.

Der Begriff Diversität lässt sich vom lateinischen Wort diversitas ableiten und steht für Vielfalt, Unterschiedlichkeit oder Mannigfaltigkeit.

Diversität steht somit für die Vielfalt verschiedener Merkmale von Menschen innerhalb einer bestimmten Gruppe oder Organisation.

Viele erfolgreiche Unternehmen, wie Adidas, Google oder Versicherungskammer Bayern, setzen gezielt auf diverse Teams, um kreative Produkte zu kreieren.

Wie entsteht Vielfalt in einem Unternehmen?

Am Anfang steht die Entscheidung für Diversität, denn Vielfalt kann nur durch dein bewusstes Handeln entstehen. Dazu gehören wirkungsvolle Strategien, die beispielsweise eine entsprechende Rekrutierung von Personal beinhalten; das heißt, dass du vielfältige Kanäle nutzen solltest und nicht nur die üblichen Plattformen. Auch anonymisierte Bewerbungen machen Sinn, da damit unbewusste Vorurteile minimiert werden können.

Wie kann die bereits bestehende Belegschaft sensibilisiert werden?

Offene Gespräche sind das A und O, um Diversität etablieren zu können. Dies kann unter anderem durch interne Workshops oder Trainings geschehen. Ebenso wichtig ist, dass du die Unterschiedlichkeit anderer Kulturen sichtbar machst, zum Beispiel durch das Feiern von allen kulturellen Feiertagen im Team.

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Welche Bausteine sind auf dem Weg zu Diversität im Unternehmen wichtig?

Diversität zu implementieren, beinhaltet einen kontinuierlichen Kulturwandel. Dazu benötigst du nicht nur klare Ziele, sondern auch eine strukturelle Verankerung. Ein möglicher Fahrplan könnte unter anderem sein:

Definiere eine Vision, die als Leitbild für Diversität dient, und fixiere Diversität fest als Unternehmenswert.
Führe vorab anonyme Umfragen durch, um ehrliches Feedback von der bereits existierenden Belegschaft zu erhalten.
Formuliere klare Ziele, beispielsweise „30 Prozent mehr weibliche Führungskräfte in 18 Monaten“.
Strukturierte Vorgaben sind wichtig, etwa zur Rekrutierung von Personal, zum anonymisierten Bewerbungsverfahren, zu Weiterbildungsangeboten oder Förderungsprogrammen.
Etabliere eine interne Taskforce, die sich um Diversität kümmert und regelmäßig evaluiert, was gut funktioniert hat bzw. was angepasst werden sollte.

Fazit: Vielfalt in der Unternehmenspraxis

Diversität ist weit mehr als nur Herkunft oder Geschlecht. Gelebte Diversität schließt unterschiedliche Altersgruppen, Religionen, berufliche Hintergründe und sexuelle Orientierungen mit ein. Und genau diese Vielfalt trägt dazu bei, dass jede:r im Team seine Stärken einbringen kann. Letztendlich ein klarer Gewinn für das Unternehmen!

Auch der Stadtsparkasse München ist Vielfalt wichtig. Deshalb ist sie Mitglied der Charta der Vielfalt und steht für eine offene Haltung gegenüber allen Menschen und ihren Lebensformen. So fördert sie ein Arbeitsumfeld, das geprägt ist von gegenseitigem Respekt, Vertrauen sowie Wertschätzung für alle Mitarbeitenden. 

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