Damit kannst du am Finanzmarkt mitmischen – egal, ob du Einsteiger:in, Fortgeschrittene:r oder aktive:r Trader:in bist.
Ein Depot ist im Grunde genommen ein Konto zur Verbuchung von Wertpapieren.
Das heißt, deine Wertpapiere, unter anderem Aktien, Anleihen, Derivate oder ETFs, werden dort verwahrt und verwaltet.
Wann brauchst du ein Depot?
Wenn du Aktionär:in werden willst oder an der Börse einen Anlageerfolg erzielen möchtest, dann führt an einem Depot kein Weg vorbei. Es ist dein Werkzeug, damit du mit Wertpapieren arbeiten kannst.
Wie kann ich ein Depot eröffnen?
Ein Depot für Wertpapiere zu eröffnen, ist unkompliziert und meist komplett online möglich. Du brauchst drei Dinge dafür: deinen Personalausweis, deine Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) und die IBAN deines Girokontos.
Wo kann ich ein Depot abschließen?
Das ist bei verschiedenen Anbieter:innen möglich, wie bei Banken, Direktbanken oder Online-Brokern. Du wählst die:den für dich passende:n Anbieter:in, füllst den Antrag aus und bestätigst deine Identität per Videoident; die Freischaltung des Depots dauert in der Regel ein bis drei Werktage.
Warum gehört ein Verrechnungskonto zum Depot dazu?
Depot und Verrechnungskonto gehören zusammen, denn das Verrechnungskonto ermöglicht es dir, Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen. Ebenso landen Zinsen und Dividenden (= deine Gewinnbeteiligung bei Wertpapieren) auf diesem Konto.
Was ist eine Depotnummer?
Mit der Depotnummer kannst du Wertpapiere von einem Depot auf ein anderes Depot übertragen. Für den Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren ist aber das Verrechnungskonto verantwortlich.
Doch Vorsicht: Eine Geldanlage mit Wertpapieren wie Aktien gelingt aber nur, wenn du bereit bist, Kursschwankungen und die damit einhergehenden Risiken auszuhalten.
Wenn du auf der Suche nach einem passenden Depot bist, dann bist du bei der Stadtsparkasse München gut aufgehoben, die dir verschiedene Depotmodelle anbietet.