Dieser mathematische Effekt lässt sich optimal nutzen für deine Investments.
Denn durch den Zinseszinseffekt wächst dein Vermögen immer mehr und schneller.
Was der Zinseszinseffekt mit Wachstum zu tun hat
Warum der Zinseszinseffekt kein mathematisches Geheimnis ist – ein Rechenbeispiel
Auch wenn es jetzt ein bisschen zu komplex wirkt, so ist es dennoch ganz einfach. Und das lässt sich am besten an einem Beispiel erklären:
- Wenn du auf einem Festgeldkonto 1.000 Euro mit vier Prozent Zinsen jährlich anlegst, bekommst du von der Bank nach zwölf Monaten 40 Euro Zinsertrag ausgezahlt.
- Wenn du jetzt die 40 Euro Zinsertrag gleich wieder mitanlegst, dann hast du 1.040 Euro auf dem Festgeldkonto.
- Nach einem weiteren Jahr liegen mit vier Prozent Zinsen insgesamt bereits 1.081,60 Euro auf dem Festgeldkonto; es wurde also nicht nur das Anfangskapital verzinst, sondern auch der Zinsertrag.
Was du tun kannst, um den Zinseszinseffekt optimal für dich zu nutzen
Gerade wenn das Geld knapp ist oder die Kaufkraft durch die Inflation beeinträchtigt wird, zählt jeder Euro. Deshalb ist es besonders wichtig, die Vorteile des Effekts voll auszuschöpfen. Vor allem junge Menschen profitieren vom Zeitfaktor, da sie viel Vorlauf haben, um ihn wirken zu lassen, was gerade der Altersvorsorge guttut. Wichtig ist: Der größte Fehler ist, dass du nichts machst und das Geld auf dem Girokonto einfach so liegen lässt.
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