Denn wenn niemand weiß, dass du existierst, kann dich auch niemand buchen … und du erhältst keine Aufträge.
Als Freelancer:in findest du Kundschaft, indem du sichtbar wirst und Vertrauen gewinnst.
Ebenso solltest du deine Zielgruppe klar definieren und aktiv auf sie zugehen, damit du dir eine stabile Basis an Kund:innen aufbauen kannst.
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Schritt 1: Eigene Website
Eine professionelle Website ist deine digitale Visitenkarte. Dabei solltest du dich klar positionieren und dein Angebotsprofil schärfen. Drei Fragen solltest du beantworten: Was machst du genau (= dein Angebot)? Für wen machst du es (= deine Zielgruppe)? Welches Problem löst du (= dein Alleinstellungsmerkmal)? Der Mehrwert deines Angebots sollte klar erkennbar sein. Eine gute Ergänzung sind Referenzen oder Case Studies.
Schritt 2: Content-Marketing
Regelmäßige Blog-Artikel bauen Vertrauen auf und bewirken, dass dein Bekanntheitsgrad steigt. Passende Plattformen sind unter anderem LinkedIn, Instagram oder YouTube.
Schritt 3: Suchmaschinenoptimierung
Eine Suchmaschinenoptimierung sorgt für verstärkten organischen Traffic. Und entscheidend dafür ist eine gute Platzierung deiner Website bzw. deines Angebots bei den Suchergebnissen im Internet.
Schritt 4: Netzwerken
Persönliche Kontakte sind nach wie vor eine der zuverlässigsten Quellen. Suche gezielt nach Networking-Events, die zu deinem Angebot bzw. zu deiner Kundschaft passen. Oder nutze beispielsweise Coworking Spaces oder LinkedIn Outreach – ein effektives Tool, um potenzielle Kundschaft oder Geschäftspartner:innen direkt und systematisch auf der Plattform anzusprechen.
Schritt 5: Freelancer:innen-Portale und Agenturen
Nutze Freelancer:innen-Portale und Agenturen, um deine Dienstleistungen zu bewerben. Mögliche Plattformen sind Malt (malt.de), Freelancer (freelancer.de) oder Twago (trialo.de).
Schritt 6: Soziale Medien
Vernetze dich mit relevanten Influencer:innen und beteilige dich an Gesprächen und Podcasts, um dich sichtbar zu machen.
Schritt 7: Printmedien
Anzeigen in Printmedien, wie deine Tageszeitung oder regionale Werbeblätter, machen durchaus Sinn, da sie Aufmerksamkeit und lokale Reichweite bedeuten. Damit kannst du Zielgruppen erreichen, die online schwer zugänglich sind.
Schritt 8: Empfehlungen
Und last but not least: Die beste Quelle für neue Kundschaft sind tatsächlich zufriedene Kund:innen. Dazu gehört unter anderem eine wertschätzende Kommunikation.
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