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Auf einem Stapel Bücher mit dem Schriftzug „Ausbildungsarten“ liegt ein geöffnetes Buch mit Doktorhut, umgeben von einem Stethoskop, Bauhelm, Flugzeug und Stift vor rotem Hintergrund.

Ausbildungsarten: Das sind deine Möglichkeiten!

Glückwunsch, du hast die Schule geschafft und hältst deinen Abschluss in den Händen! Doch wie geht es jetzt weiter?

Wenn du dich für eine Ausbildung entscheidest, gibt es verschiedene Möglichkeiten – abhängig von deinen Interessen und deinem Schulabschluss.

Eine Ausbildung ist ein Bildungsweg, der dich auf einen bestimmten Beruf vorbereitet.

Laut Berufsbildungsgesetz (BBiG) soll dir eine „berufliche Handlungsfähigkeit“ vermittelt werden.

In der Regel geht es darum, sich nicht nur theoretisches Wissen anzueignen, sondern gleichzeitig auch praktische Fähigkeiten direkt im Arbeitsumfeld.

Duale Ausbildung

Die duale Ausbildung wird auch betriebliche Ausbildung genannt und findet hauptsächlich im Ausbildungsbetrieb statt. Der Großteil aller Azubis entscheidet sich für das duale System, in dem sich Theoriephasen (Berufsschule) und Praxisphasen (Ausbildungsunternehmen) in regelmäßigen Abständen abwechseln und ergänzen.

Überbetriebliche Ausbildung

Diese Ausbildungsart ist eine Ergänzung zur dualen Ausbildung: In der überbetrieblichen Ausbildung hast du einen ganz normalen Ausbildungsbetrieb, bekommst aber für bestimmte Inhalte extra Schulungen in Bildungszentren oder Werkstätten.

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Schulische Ausbildung

Wer sich für soziale bzw. technische Berufe oder Gesundheitsberufe entscheidet: Diese Ausbildung findet komplett in der Schule statt – teilweise in privaten Berufsfachschulen, teilweise in Fachakademien. Hier gibt es keine Praxisphasen bei einem Ausbildungsbetrieb, stattdessen absolvierst du je nach Ausbildung verschiedene Praktika.

Ausbildung im Ausland

Wenn du als Azubi Fernweh hast, dann kannst du auch einen Teil deiner Ausbildung im Ausland machen. Mehr Input dazu findest du im Artikel „Ausbildung im Ausland? – Das solltest du vorab wissen“.

Duales Studium

Ein duales Studium verbindet hohen Praxisbezug und umfangreiche Fachtheorie. Vor allem der hohe Praxisbezug ist ein großer Vorteil im Vergleich zu einem klassischen Studium. In vielen dualen Studiengängen bekommst du am Ende sogar zwei Abschlüsse – einen anerkannten Berufsabschluss und einen Bachelor. Voraussetzung dafür: Abitur oder Fachabitur.

Triales Studium

Das ist insbesondere für Handwerksberufe interessant. Hier erwirbst du gleich drei Abschlüsse: den Gesellenbrief, den Meisterbrief und den Bachelor.
Du hast noch weitere Fragen zur Ausbildung oder zu deinen Finanzen? Dann bist du bestens in der Stadtsparkassen-Filiale barer41 aufgehoben – deine coole Homebase für Networking und Finanzen. Und im Artikel „7 clevere Tipps, um gut durch den Ausbildungsplatz-Dschungel zu kommen“ findest du wertvolle Infos zum Ausbildungsmarkt. Ebenso kannst du dich gerne bei der Finanzakademie der Stadtsparkasse München schlau machen – ein spezielles Angebot für junge Leute.

Dieser Beitrag enthält Werbung für, oder Verweise auf, SSKM-Produkte. Hier kannst du mehr zum Disclaimer, zur Werbekennzeichnung allgemein und Werbekennzeichnung Studentenkonto der SSKM erfahren.

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