Die Bewerbungsmappe dient dazu, Vermieter:innen einen seriösen und strukturierten Eindruck von dir zu vermitteln.
Damit belegst du auch deine Zahlungsfähigkeit sowie Zuverlässigkeit.
Der erste Eindruck zählt: Deine Selbstauskunft
Damit erhält der:die Vermieter:in von dir ein umfassendes Bild, denn du beantwortest Fragen zu deiner wirtschaftlichen, familiären und persönlichen Situation, inklusive Kontaktdaten. Dabei sind Fragen nach Parteizugehörigkeit oder Religion, zur Familienplanung, zum Gesundheitszustand und zur Freizeitgestaltung unzulässig. Das Formular zur Selbstauskunft findest du hier.
Gehört immer dazu: Kopie deines Ausweises
Falls du regelmäßig Geld bekommst: Einkommensnachweise
Aktiviere dein Familiennetzwerk: Bürgschaft deiner Eltern
Bei einem geringen bzw. gar keinem Einkommen wird der:die Vermieter:in in der Regel eine Bürgschaft verlangen. Dies bedeutet, dass eine andere zahlungsfähige Person (meist die Eltern) schriftlich dafür bürgt, deine Mietzahlungen zu übernehmen.
Beweise deine Verlässlichkeit als Mieter:in: Mit dem SCHUFA-BonitätsCheck
Ohne Mietschulden kommst du weiter: Mietschuldenfreiheitsbescheinigung
Mit Klasse aus der Masse: Das Anschreiben
Füge deiner Bewerbungsmappe ein persönliches Anschreiben bei und präsentiere dich als ideale:n Mieter:in. So kannst du beispielsweise kurz anführen, warum diese Wohnung wie geschaffen für dich ist, oder du betonst, wie gut die Anbindung an die Öffis ist. Damit kannst du bei der:beim Vermieter:in punkten!
Wenn du noch weitere Fragen zur Wohnungssuche hast oder mehr über die spannende Finanzwelt wissen möchtest, dann bist du in der Stadtsparkassen-Filiale barer41 mitten im Univiertel bestens aufgehoben.