Das Unileben kann wirklich ein Balanceakt zwischen Studium, sozialen Kontakten und Selbstfürsorge sein. Wer sich aber organisiert, hat meist eine richtig gute Zeit.
Um Vorlesungen, Seminare und Selbststudium unter einem Hut zu bringen, braucht es ein gewisses Zeitmanagement.
Hier gilt: Bitte nicht verzagen, denn mit jedem Tag wächst die Vertrautheit mit dem Campus und den universitären Abläufen.
So startest du stressfrei ins Semester
Auf alle Fälle solltest du deinen Stunden- und Raumplan immer ausgedruckt dabeihaben. Dann gerätst du nicht in Panik, wenn mal dein Akku deines Smartphones oder Tablets leer ist und du keinen Zugriff auf die digitalisierten Daten hast. Und denk daran, immer einen kleinen Zeitpuffer einzuplanen, damit du nicht zu spät zu deinen Veranstaltungen kommst!
Schreib dir alle Deadlines auf
Abgabetermine von Haus- oder Seminararbeiten und Anmeldefristen zu Kursen bzw. Veranstaltungen solltest du immer schriftlich in einem Kalender fixieren.
Sorge für Lerngewohnheiten, die dir guttun
Welche Orte gibt es für dich, die dich zum Lernen und Arbeiten motivieren? Dies kann etwa ein ruhiger Platz in der Unibibliothek sein, auf dem du konzentriert arbeiten kannst. Oder du möchtest dich lieber mit einer Lerngruppe zusammentun. Es zählt einzig und allein das, was dir beim Lernen guttut!
Gönn dir Me-Time als Pause und Belohnung
Wenn dir der Kopf sprichwörtlich raucht, solltest du eine Pause machen. Dies kann Bewegung an der frischen Luft sein, ein gesunder Snack zwischendurch oder ein Kaffee mit deinen Kommiliton:innen in der Caféteria. Damit tankst du wieder Kraft für eine neue Lernphase!
Dokumentier deine Ideen – schriftliches Brainstorming
Der Notizzettel – egal, ob digital oder analog – steht hier im Mittelpunkt. Einfach aufnotieren, welche Ideen dir durch den Kopf geistern, unter anderem gute Einfälle für künftige Haus- oder Seminararbeiten. Mit dieser Methode entrümpelst du regelmäßig dein Hirn und lässt Raum für Neues.
Beteilige dich aktiv an Vorlesungen und Seminaren
Dazu gehört neben dem Armheben im Kurs oder Seminar, um eine Frage zu beantworten, auch der Besuch von Sprechzeiten deines Dozierenden. Dabei kann mal die eine oder andere gute Idee für eine Arbeit entstehen.
Sichere regelmäßig deine Daten
Ein Backup deiner Dateien kann viele, viele Lern- und Arbeitsstunden retten, wenn dir mal dein Laptop abschmiert. Deshalb: Speichere regelmäßig deine Arbeiten, deine Notizen, Ideen und Handouts.
Wer fragt, gewinnt (immer)
Es ist normal, dass du mal das Skript deines Dozierenden nicht ganz verstehst. Scheu dich nicht, in diesem Fall frühzeitig um Hilfe zu bitten – entweder deine Lerngruppe oder direkt in der Veranstaltung.
Bild dir immer selbst deine Meinung
Klar, es gibt viel Insiderwissen, das an der Uni zwischen Erstis und höheren Semestern geteilt wird. Trotzdem ist es oftmals besser, wenn du der Sache oder der Idee selbst auf den Grund gehst, als einfach blindlings einen (wohlmeinenden) Rat zu glauben.
Weitere interessante Infos zum speziellen Beratungsangebot für Studis der Stadtsparkasse München findest du hier.
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