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So federn Sie Unfallrisiken ab

10. Februar 2022

Die weiße Pracht ist nicht nur schön, sondern leider auch gefährlich. Wie schnell ist man auf Glatteis ausgerutscht oder verletzt sich beim Wintersport. Beim Skifahren liegt der Gefährdungsgrad um ein Vielfaches höher als etwa im Straßenverkehr. Nicht selten bleiben dann dauerhafte Gesundheitsschäden zurück. In jedem Fall bedeuten sie ein hohes finanzielles Risiko, das sich nur mit einer privaten Unfallversicherung wirksam abfedern lässt.

Jeder Unfall kann enorm ins Geld gehen

Die Folgen sind oft langwierig und teuer. Schon wer sich nur das Knie verdreht oder ein Kreuzband verletzt, kann monatelang außer Gefecht sein und bleibt unter Umständen beruflich dauerhaft eingeschränkt. Beim Ausfall des Hauptverdieners oder bei Selbstständigen ist dann womöglich die finanzielle Existenz der ganzen Familie bedroht. Doch gerade in dieser Situation ist Geld dringend notwendig. Denken Sie nur an eine mögliche schwere Körperbehinderung: In solchen Fällen kann sogar eine dauerhafte Betreuung oder ein teurer Umbau der Wohnung erforderlich sein. Hier hilft die private Unfallversicherung.

Bei Wintersportlern besteht zusätzlich das Risiko etwaiger Rettungs- und Bergungskosten: Gesetzliche oder private Krankenversicherer zahlen dafür nur, wenn der Einsatz medizinisch notwendig ist. Das ist bei einer Bergung nicht immer der Fall und dann können Beträge von mehreren tausend Euro fällig werden.

Nur private Vorsorge schützt vor allen Risiken

Wer sich gegen solche finanziellen Folgen wirksam absichern will, muss selbst die Initiative ergreifen – denn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt bei Unfällen in der Freizeit keinen Cent. Die Privatpolice dagegen springt auch dort ein, wo die Krankenversicherer oder die gesetzlichen Kassen nicht zuständig sind: mit Kostenerstattungen und Krankenhaus-Tagegeld, im Fall der Invalidität auch mit Kapitalleistungen oder einer Unfallrente.

Die neue Unfallversicherung der Versicherungskammer Bayern bringt Leistungsverbesserungen mit sich, die sich die Kundschaft wünschte. Denn Marktforschungen haben unter anderem ergeben, dass Interessierten eine monatliche flexible Unfallrente sehr wichtig ist. Öfters wird diese Rente einer soliden Kapitalleistung, die auf einmal ausgezahlt wird, vorgezogen. Neben der Unfallrente gibt es weitere Neuerungen: etwa die Kostenübernahme nach einem Unfall für psychologische Betreuung, und zwar bis 2000 Euro. Oder auch die Übernahme von Bergungskosten bis 100.000 Euro, kosmetischer Operationskosten bis 100.000 Euro oder unfallbedingter Zahnbehandlungs- und Zahnersatzkosten bis 20.000 Euro.

Was sind Alltags- und RehaManager in der Serviceleistung?
Damit sich ein Kunde voll und ganz auf seine Genesung konzentrieren kann, übernimmt der AlltagsManager beispielsweise einen täglichen Menüservice oder eine Haushalthilfe für die Reinigung der Wohnung. Ebenso werden Einkäufe und Besorgungen, Fahrdienste zu Ärzten und Behörden oder die vorrübergehende Unterbringung von Haustieren übernommen. Über den AlltagsManager sind auch ein Pflegedienst oder verschiedene Hilfen für pflegebedürftige Angehörige möglich. Aus insgesamt 16 angebotenen Hilfsleistungen kann der Kunde acht je nach Bedarf und Lebenssituation auswählen. Der RehaManager ergänzt diese Leistung und hilft bei notwendigen Reha-Maßnahmen nach einem schweren Unfall (bei voraussichtlicher Invalidität ab 50%) bis zu zwei Jahre.

Die private Unfallversicherung der Versicherungskammer Bayern bietet Geschädigten nach einem Unfall finanzielle Sicherheit. Und das in jedem Fall zusätzlich zu gesetzlichen Leistungen. Eine private Unfallversicherung gilt rund um die Uhr und weltweit, ganz gleich ob der Versicherungskunde den Unfall selbst verursacht hat oder Opfer eines anderen geworden ist.

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