Sparkasse
17.12.2019
So federn Sie Unfallrisiken ab

Bald füllen sich wieder die Skipisten – und damit die Krankenhäuser. Eine private Unfallversicherung ist deshalb für Wintersportler ein Muss.




Die weiße Pracht ist nicht nur schön, sondern leider auch gefährlich: Laut Schätzungen des Deutschen Skiverbands (DSV) steigen in jeder Saison über vier Millionen Deutsche regelmäßig auf die Skier – und im Durchschnitt erleidet dabei jeder Hundertste einen Unfall. Damit liegt der Gefährdungsgrad um ein Vielfaches höher als etwa im Straßenverkehr. Nicht selten bleiben dann dauerhafte Gesundheitsschäden zurück, manche Skiunfälle enden sogar tödlich. In jedem Fall bedeuten sie ein hohes finanzielles Risiko, das sich nur mit einer privaten Unfallversicherung wirksam abfedern lässt.
So federn Sie Unfallrisiken ab

Bald füllen sich wieder die Skipisten – und damit die Krankenhäuser. Eine private Unfallversicherung ist deshalb für Wintersportler ein Muss.



Die weiße Pracht ist nicht nur schön, sondern leider auch gefährlich: Laut Schätzungen des Deutschen Skiverbands (DSV) steigen in jeder Saison über vier Millionen Deutsche regelmäßig auf die Skier – und im Durchschnitt erleidet dabei jeder Hundertste einen Unfall. Damit liegt der Gefährdungsgrad um ein Vielfaches höher als etwa im Straßenverkehr. Nicht selten bleiben dann dauerhafte Gesundheitsschäden zurück, manche Skiunfälle enden sogar tödlich. In jedem Fall bedeuten sie ein hohes finanzielles Risiko, das sich nur mit einer privaten Unfallversicherung wirksam abfedern lässt.
Statistisch gesehen ist die Unfallgefahr auf den Pisten zwar in den letzten Jahren gesunken – hauptsächlich dank moderner Sicherheitsbindungen, Protektoren und Helme. Andererseits sehen sich Unfallchirurgen heute aber schweren Verletzungen gegenüber, die es früher so nicht gab. In erster Linie liegt das am Kunstschnee: Derartig präparierte Pisten sind besonders hart und schnell, fast wie beim Abfahrtslauf der Profis. Amateure sind bei solchen Geschwindigkeiten oft überfordert, was zu schweren Stürzen und Knochenbrüchen führen kann.

Kunstschnee macht Pisten gefährlicher





Statistisch gesehen ist die Unfallgefahr auf den Pisten zwar in den letzten Jahren gesunken – hauptsächlich dank moderner Sicherheitsbindungen, Protektoren und Helme. Andererseits sehen sich Unfallchirurgen heute aber schweren Verletzungen gegenüber, die es früher so nicht gab. In erster Linie liegt das am Kunstschnee: Derartig präparierte Pisten sind besonders hart und schnell, fast wie beim Abfahrtslauf der Profis. Amateure sind bei solchen Geschwindigkeiten oft überfordert, was zu schweren Stürzen und Knochenbrüchen führen kann.

Kunstschnee macht Pisten gefährlicher





Kunstschnee macht Pisten gefährlicher






Statistisch gesehen ist die Unfallgefahr auf den Pisten zwar in den letzten Jahren gesunken – hauptsächlich dank moderner Sicherheitsbindungen, Protektoren und Helme. Andererseits sehen sich Unfallchirurgen heute aber schweren Verletzungen gegenüber, die es früher so nicht gab. In erster Linie liegt das am Kunstschnee: Derartig präparierte Pisten sind besonders hart und schnell, fast wie beim Abfahrtslauf der Profis. Amateure sind bei solchen Geschwindigkeiten oft überfordert, was zu schweren Stürzen und Knochenbrüchen führen kann.
Fehlender Respekt wird schnell bestraft




Paradoxerweise ereignet sich aber auch ein Drittel aller Unfälle auf leichten Abfahrten und im Pulverschnee. Der Grund: Haben die meisten Skifahrer vor roten oder gar schwarzen Pisten angemessenen Respekt, so nehmen sie grüne oder blaue häufig nicht ernst genug. Sie überschätzen ihr Können, verhalten sich leichtsinnig – und dann passiert es.
Fehlender Respekt wird schnell bestraft




Paradoxerweise ereignet sich aber auch ein Drittel aller Unfälle auf leichten Abfahrten und im Pulverschnee. Der Grund: Haben die meisten Skifahrer vor roten oder gar schwarzen Pisten angemessenen Respekt, so nehmen sie grüne oder blaue häufig nicht ernst genug. Sie überschätzen ihr Können, verhalten sich leichtsinnig – und dann passiert es.
Fehlender Respekt wird schnell bestraft





Paradoxerweise ereignet sich aber auch ein Drittel aller Unfälle auf leichten Abfahrten und im Pulverschnee. Der Grund: Haben die meisten Skifahrer vor roten oder gar schwarzen Pisten angemessenen Respekt, so nehmen sie grüne oder blaue häufig nicht ernst genug. Sie überschätzen ihr Können, verhalten sich leichtsinnig – und dann passiert es.
Die Folgen sind oft langwierig und teuer. Schon wer sich nur das Knie verdreht oder ein Kreuzband verletzt, kann monatelang
außer Gefecht sein und bleibt unter Umständen beruflich
dauerhaft eingeschränkt. Beim Ausfall des Hauptverdieners oder bei Selbstständigen ist dann womöglich die finanzielle Existenz der ganzen Familie bedroht. Doch gerade in dieser Situation ist Geld dringend notwendig. Denken Sie nur an eine mögliche schwere Körperbehinderung: In solchen Fällen kann sogar eine dauerhafte Betreuung oder ein teurer Umbau der Wohnung erforderlich sein.

Bei Wintersportlern besteht zusätzlich das Risiko etwaiger Rettungs- und Bergungskosten: Gesetzliche oder private Kranken-
versicherer zahlen dafür nur, wenn der Einsatz medizinisch notwendig ist. Das ist bei einer Bergung nicht immer der Fall und dann können Beträge von mehreren tausend Euro fällig werden.
Jeder Unfall kann enorm ins Geld gehen





Die Folgen sind oft langwierig und teuer. Schon wer sich nur das Knie verdreht oder ein Kreuzband verletzt, kann monatelang
außer Gefecht sein und bleibt unter Umständen beruflich
dauerhaft eingeschränkt. Beim Ausfall des Hauptverdieners oder bei Selbstständigen ist dann womöglich die finanzielle Existenz der ganzen Familie bedroht. Doch gerade in dieser Situation ist Geld dringend notwendig. Denken Sie nur an eine mögliche schwere Körperbehinderung: In solchen Fällen kann sogar eine dauerhafte Betreuung oder ein teurer Umbau der Wohnung erforderlich sein.

Bei Wintersportlern besteht zusätzlich das Risiko etwaiger Rettungs- und Bergungskosten: Gesetzliche oder private Kranken-
versicherer zahlen dafür nur, wenn der Einsatz medizinisch notwendig ist. Das ist bei einer Bergung nicht immer der Fall und dann können Beträge von mehreren tausend Euro fällig werden.
Jeder Unfall kann enorm ins Geld gehen





Jeder Unfall kann enorm ins Geld gehen







Die Folgen sind oft langwierig und teuer. Schon wer sich nur das Knie verdreht oder ein Kreuzband verletzt, kann monatelang
außer Gefecht sein und bleibt unter Umständen beruflich
dauerhaft eingeschränkt. Beim Ausfall des Hauptverdieners oder bei Selbstständigen ist dann womöglich die finanzielle Existenz der ganzen Familie bedroht. Doch gerade in dieser Situation ist Geld dringend notwendig. Denken Sie nur an eine mögliche schwere Körperbehinderung: In solchen Fällen kann sogar eine dauerhafte Betreuung oder ein teurer Umbau der Wohnung erforderlich sein.

Bei Wintersportlern besteht zusätzlich das Risiko etwaiger Rettungs- und Bergungskosten: Gesetzliche oder private Kranken-
versicherer zahlen dafür nur, wenn der Einsatz medizinisch notwendig ist. Das ist bei einer Bergung nicht immer der Fall und dann können Beträge von mehreren tausend Euro fällig werden.
Nur private Vorsorge schützt vor allen Risiken




Wer sich gegen solche finanziellen Folgen wirksam absichern will, muss selbst die Initiative ergreifen – denn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt bei Unfällen in der Freizeit keinen Cent. Die Privatpolice dagegen springt auch dort ein, wo die Krankenversicherer oder die gesetzlichen Kassen nicht zuständig sind: mit Kostenerstattungen und Krankenhaus-Tagegeld, im Fall der Invalidität auch mit Kapitalleistungen oder einer Unfallrente. Bereits bei einer Invalidität von zehn Prozent etwa kann aus der Police eine Kapitalleistung von 8.000 Euro fließen – dies nur als Beispiel.
Nur private Vorsorge schützt vor allen Risiken




Wer sich gegen solche finanziellen Folgen wirksam absichern will, muss selbst die Initiative ergreifen – denn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt bei Unfällen in der Freizeit keinen Cent. Die Privatpolice dagegen springt auch dort ein, wo die Krankenversicherer oder die gesetzlichen Kassen nicht zuständig sind: mit Kostenerstattungen und Krankenhaus-Tagegeld, im Fall der Invalidität auch mit Kapitalleistungen oder einer Unfallrente. Bereits bei einer Invalidität von zehn Prozent etwa kann aus der Police eine Kapitalleistung von 8.000 Euro fließen – dies nur als Beispiel.
Nur private Vorsorge schützt vor allen Risiken





Wer sich gegen solche finanziellen Folgen wirksam absichern will, muss selbst die Initiative ergreifen – denn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt bei Unfällen in der Freizeit keinen Cent. Die Privatpolice dagegen springt auch dort ein, wo die Krankenversicherer oder die gesetzlichen Kassen nicht zuständig sind: mit Kostenerstattungen und Krankenhaus-Tagegeld, im Fall der Invalidität auch mit Kapitalleistungen oder einer Unfallrente. Bereits bei einer Invalidität von zehn Prozent etwa kann aus der Police eine Kapitalleistung von 8.000 Euro fließen – dies nur als Beispiel.
Wichtig ist die private Zusatzabsicherung auch für Kinder, denn bei ihnen zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nur bei einem Unfall im Kindergarten, in der Schule oder auf dem Schulweg. Eine private Unfallpolice dagegen deckt die gesamte Freizeit ab, auch auf Skipisten und Rodelbahnen. Sie hilft sogar dann, wenn infolge eines Unfalls hohe Kosten für die Betreuung oder Einkommenseinbußen der betreuenden Eltern zu verkraften sind.

Das Thema betrifft die ganze Familie




Wichtig ist die private Zusatzabsicherung auch für Kinder, denn bei ihnen zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nur bei einem Unfall im Kindergarten, in der Schule oder auf dem Schulweg. Eine private Unfallpolice dagegen deckt die gesamte Freizeit ab, auch auf Skipisten und Rodelbahnen. Sie hilft sogar dann, wenn infolge eines Unfalls hohe Kosten für die Betreuung oder Einkommenseinbußen der betreuenden Eltern zu verkraften sind.

Das Thema betrifft die ganze Familie




Das Thema betrifft die ganze Familie






Wichtig ist die private Zusatzabsicherung auch für Kinder, denn bei ihnen zahlt die gesetzliche Unfallversicherung nur bei einem Unfall im Kindergarten, in der Schule oder auf dem Schulweg. Eine private Unfallpolice dagegen deckt die gesamte Freizeit ab, auch auf Skipisten und Rodelbahnen. Sie hilft sogar dann, wenn infolge eines Unfalls hohe Kosten für die Betreuung oder Einkommenseinbußen der betreuenden Eltern zu verkraften sind.

Umfassender Unfallschutz




Bei der Versicherungskammer Bayern, Deutschlands größtem öffentlichem Versicherer, gibt es eine private Unfallversicherung schon für Beiträge ab 15 bis 20 Euro monatlich. Sie lässt sich genau auf Ihre persönlichen und familiären Bedürfnisse zuschneiden, bietet weltweiten Schutz und hilft, wenn andere Absicherungen nicht greifen.

Die wichtigsten Leistungsbausteine:

  • Krankenhaus-Tagegeld zusätzlich zu den von der Krankenversicherung übernommenen Kosten
  • Eine Überbrückungsleistung, wenn die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit des Verletzten für mehr als sechs Monate zu 50 Prozent oder mehr beeinträchtigt ist
  • Rettungs- und Bergungskosten einschließlich des Transports nach Hause oder in ein Krankenhaus
  • Bei Invalidität ein einmaliger Betrag schon ab einem Invaliditätsgrad von einem Prozent oder eine Unfallrente ab einem Invaliditätsgrad von 30 Prozent
  • Eine Kapitalleistung für die Hinterbliebenen, wenn der Unfall innerhalb eines Jahres zum Tode führt
Ein weiterer großer Vorteil:
Wenn Sie nach einem Unfall, einer Operation oder einem Klinikaufenthalt zunächst keine normalen Tätigkeiten verrichten können, helfen bei einer Unfallversicherung der Versicherungskammer Bayern die Leistungen des Alltagsmanagers. Er übernimmt bis zu sechs Monate lang zum Beispiel einen täglichen Menüservice oder kümmert sich um eine Haushaltshilfe für die Reinigung der Wohnung, erledigt aber auch Einkäufe und Besorgungen oder organisiert Fahrdienste zu Ärzten.

Mehr erfahren
Umfassender Unfallschutz




Bei der Versicherungskammer Bayern, Deutschlands größtem öffentlichem Versicherer, gibt es eine private Unfallversicherung schon für Beiträge ab 15 bis 20 Euro monatlich. Sie lässt sich genau auf Ihre persönlichen und familiären Bedürfnisse zuschneiden, bietet weltweiten Schutz und hilft, wenn andere Absicherungen nicht greifen.

Die wichtigsten Leistungsbausteine:

  • Krankenhaus-Tagegeld zusätzlich zu den von der Krankenversicherung übernommenen Kosten
  • Eine Überbrückungsleistung, wenn die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit des Verletzten für mehr als sechs Monate zu 50 Prozent oder mehr beeinträchtigt ist
  • Rettungs- und Bergungskosten einschließlich des Transports nach Hause oder in ein Krankenhaus
  • Bei Invalidität ein einmaliger Betrag schon ab einem Invaliditätsgrad von einem Prozent oder eine Unfallrente ab einem Invaliditätsgrad von 30 Prozent
  • Eine Kapitalleistung für die Hinterbliebenen, wenn der Unfall innerhalb eines Jahres zum Tode führt
Ein weiterer großer Vorteil:
Wenn Sie nach einem Unfall, einer Operation oder einem Klinikaufenthalt zunächst keine normalen Tätigkeiten verrichten können, helfen bei einer Unfallversicherung der Versicherungskammer Bayern die Leistungen des Alltagsmanagers. Er übernimmt bis zu sechs Monate lang zum Beispiel einen täglichen Menüservice oder kümmert sich um eine Haushaltshilfe für die Reinigung der Wohnung, erledigt aber auch Einkäufe und Besorgungen oder organisiert Fahrdienste zu Ärzten.

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Bei der Versicherungskammer Bayern, Deutschlands größtem öffentlichem Versicherer, gibt es eine private Unfallversicherung schon für Beiträge ab 15 bis 20 Euro monatlich. Sie lässt sich genau auf Ihre persönlichen und familiären Bedürfnisse zuschneiden, bietet weltweiten Schutz und hilft, wenn andere Absicherungen nicht greifen.

Die wichtigsten Leistungsbausteine:

  • Krankenhaus-Tagegeld zusätzlich zu den von der Krankenversicherung übernommenen Kosten
  • Eine Überbrückungsleistung, wenn die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit des Verletzten für mehr als sechs Monate zu 50 Prozent oder mehr beeinträchtigt ist
  • Rettungs- und Bergungskosten einschließlich des Transports nach Hause oder in ein Krankenhaus
  • Bei Invalidität ein einmaliger Betrag schon ab einem Invaliditätsgrad von einem Prozent oder eine Unfallrente ab einem Invaliditätsgrad von 30 Prozent
  • Eine Kapitalleistung für die Hinterbliebenen, wenn der Unfall innerhalb eines Jahres zum Tode führt
Ein weiterer großer Vorteil:
Wenn Sie nach einem Unfall, einer Operation oder einem Klinikaufenthalt zunächst keine normalen Tätigkeiten verrichten können, helfen bei einer Unfallversicherung der Versicherungskammer Bayern die Leistungen des Alltagsmanagers. Er übernimmt bis zu sechs Monate lang zum Beispiel einen täglichen Menüservice oder kümmert sich um eine Haushaltshilfe für die Reinigung der Wohnung, erledigt aber auch Einkäufe und Besorgungen oder organisiert Fahrdienste zu Ärzten.

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