München-Vorteil

Sneaker-Sammler aufgepasst: Am Stachus eröffnet jetzt ein Pop-Up Store

25. Februar 2021

Da wird die Szene jubeln: Ende Februar startet mit dem „NO BRICKS® Sneakerstore“ ein etwas anderer Reseller mitten in München. Ein Laden voller limitierter Sneaker vom Air Jordan 1 High über den Nike Dunk bis hin zum Yeezy. Schon der Standort ist genial: in den belebten Stachus-Passagen, von hoch frequentierten Geschäften umgeben. Im „NO BRICKS® Sneakerstore“ werden Sneaker verkauft, die man sonst gar nicht oder nur schwer bekommt. Sammlerstücke. Must-Haves zum Tragen. Raritäten für den coolen Auftritt. Streetwear wird auch angeboten. Eine große Auswahl der bekanntesten Brands wie Supreme, Palace, Bape und sämtliche Merch-Artikel von Amerikanischen Stars wie Travis Scott, Kanye West und Don Toliver.

Der Name „NO BRICKS®“ ist Programm. „BRICKS“ sind in der Fachsprache Ladenhüter. Das bedeutet: Bei „NO BRICKS®“ gibt es ausschließlich „gehypte“ Schuhe. Das Logo steht fürs Konzept: ein Schuhkarton, der zugleich ein Ziegelstein ist.

Ein absoluter Renner ist die Echtheitsgarantie. Sie hat höchste Priorität. Alle Sneaker werden akribisch geprüft, bevor sie in den Verkauf kommen. Details wie Nähte, Leder und Größenetikett werden genauestens unter die Lupe genommen. Ebenso die Box. Dank jahrelanger Erfahrung haben die Gründer einen sicheren Authentifizierungsprozess erstellt. Die Originalartikel kommen ausschließlich von persönlich bekannten Lieferanten oder Retailern, sind immer auf Lager und können sofort mitgenommen oder rasch geliefert werden. Versteckte Kosten gibt es keine. Vielmehr haben gehypte Sneaker Gewinnpotenzial. Sie sind wie Aktien, werden an einer weltweiten Börse gehandelt und können im Wert steigen. Viele Schuhe werden für fünf- bis sechsstellige Summen verkauft.

Ein sicherer Gewinn erwartet Sie, wenn Sie mit Ihrer Sparkassen-Card (Debitkarte) bezahlen: der Einfachso-Cashback von einem Prozent.

Für Luca Caira und Benedikt Schäfer ist mit ihrem ersten eigenen Sneaker-Laden ein Traum in Erfüllung gegangen. Kennengelernt haben sich die beiden im Winter vor fünf Jahren beim Campout für den Jordan 1 Royal. Sneaker-Sammler waren sie schon lange davor. Warum die Beiden ausgerechnet während der Pandemie einen Sneaker-Store eröffnen? Aus Mut und Optimismus. Oder wie Luca Caira sagt: „Manche nennen es Risiko. Wir nennen es Leidenschaft.“

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