Das Girokonto ist unverzichtbar und notwendig, denn es ist ein zentrales Instrument des Geldverkehrs; zugleich kannst du damit deine eigenen Finanzen jederzeit im Blick behalten.
Das Wort Giro kommt aus dem Italienischen und bedeutet Drehung.
Damit ist der Geldkreislauf gemeint, der über die Konten fließt.
Was passiert auf einem Girokonto?
Auf einem Girokonto werden alle Einnahmen und Ausgaben verarbeitet – Überweisungen, Bargeldeinzahlungen und -auszahlungen am Geldautomaten bzw. am Bankschalter. Alle Bewegungen auf deinem Girokonto findest du in deinen Kontoauszügen, die du per Post, am Kontoauszugsdrucker in der Bank oder bei Online-Banking in deinem Elektronischen Postfach erhältst. Und in der Regel gibt es zum Girokonto eine Debitkarte mit einer Geheimzahl (PIN), damit du bargeldlos unterwegs sein kannst.
Wofür ist die IBAN gut?
IBAN steht für „International Bank Account Number“ (internationale Bankkontonummer), die du unter anderem für Überweisungen oder ein SEPA -Lastschriftmandat benötigst. Sie ist zusammengesetzt aus dem Länderkürzel – DE für Deutschland –, gefolgt von einer zweistelligen Prüfziffer, der Bankleitzahl und deiner Kontonummer. Deine IBAN findest du auf den Kontoauszügen und auf deiner Debitkarte.
Wie viel Geld gehört auf das Girokonto?
Es sollte zumindest so viel Geld auf dem Konto sein, die du für deine laufenden Kosten innerhalb eines Monats benötigst. Natürlich ist ein Notgroschen (das sind zwei bis drei Netto-Monatsgehälter) sinnvoll, damit unvorhergesehene Ausgaben, wie kaputtes Auto, rasch gedeckt werden können.
Was passiert, wenn das Geld auf dem Girokonto nicht ausreicht?
Du möchtest mehr Informationen rund ums Girokonto erhalten? Gerne steht dir die Stadtsparkasse München mit Rat und Tat zur Seite.