Finanzen

Bessere Passwörter fürs Netz

24. März 2020

Die Medien sind voll mit Horrormeldungen über geknackte Passwörter im Internet. Für die Opfer können die Folgen teuer werden. Selbst wenn sich der finanzielle Schaden in Grenzen hält: Man hat auf jeden Fall viel Ärger. Darum ist es besser, sich im Vorfeld abzusichern.

Viele Internetnutzer haben Zugangscodes, die sie sich sehr leicht merken können: den Namen des Hundes, des Kindes oder des Ehegatten. Allerdings: Passwörter, die man sich leicht merken kann, lassen sich auch leicht knacken. Seien Sie darum etwas einfallsreicher, was die Wahl Ihrer Zugangsdaten anbelangt.

  • Nutzen Sie nicht für jede Internetseite, auf der Sie sich registrieren müssen, die gleichen Zugangsdaten.
  • Auch für Ihren Zugang zum Online-Banking der Sparkasse sollten Sie ein Passwort beziehungsweise einen PIN verwenden, den Sie sonst nirgendwo einsetzen.
  • Kombinieren Sie Buchstaben und Zahlen zu alphanummerischen Zugangscodes.
  • Um sich ein kompliziertes Passwort merken zu können, sollten Sie sich einen Satz überlegen: „Ich habe die Sommerferien 2019 in Florenz verbracht.“ Nehmen Sie jetzt den ersten Buchstaben der Wörter und bilden Sie daraus Ihr Passwort: “IhdS2019iFv”.

Bei Fragen zur Sicherheit Ihres Online-Bankings sprechen Sie Ihren Sparkassenberater an.

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