München
11.04.2019
Tradition in neuem Gewand: der Paulaner am Nockherberg

Familienfeiern, Hochzeiten, das jährliche Starkbierfest – aufm „Berg” ist immer was los. Nach dem Umbau steht die eigene Hausbrauerei im Zentrum. Und drumherum: Bewährtes in modernem Look.




Tradition in neuem Gewand: der Paulaner am Nockherberg

Familienfeiern, Hochzeiten, das jährliche Starkbierfest – aufm „Berg” ist immer was los. Nach dem Umbau steht die eigene Hausbrauerei im Zentrum. Und drumherum: Bewährtes in modernem Look.







Die Biergartensaison steht vor der Tür und der „Berg“ ist bereit. „Bei den ersten Sonnenstrahlen zieht es die Münchnerinnen und Münchner nach draußen“, weiß Christian Schottenhamel. Er und Florian Lechner sind die neuen Wirte vom Paulaner am Nockherberg und öffnen ihren Biergarten immer spontan. Auf den Tisch kommt die mitgebrachte Brotzeit. Oder ein hauseigenes Schmankerl. Als Durstlöscher steht das hausgebraute Nockherberg Hell ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Süffige Alternativen sind die Saisonbiere, die Senior-Braumeister Uli Schindler mit seinem Team kreiert, und das Produktsortiment von Paulaner.

Fast ein Jahr lang wurde das Wirtshaus kernsaniert. Historische Details sind geblieben, moderne Elemente aus Kupfer und Stahl dazugekommen. Im Zentrum steht die neue Hausbrauerei. Der Spagat zwischen heimeliger Biergartentradition und Eventlocation ist gelungen, alles lief nach Plan. „Die Stadtsparkasse hat die Finanzierung äußerst zufriedenstellend begleitet“, sagt Schottenhamel. Auch sein Berater bei der Stadtsparkasse Markus Schäffler lobt die gute partnerschaftliche Beziehung und generell das Projekt: „Umbaumaßnahmen, die Münchens Traditionen mit einem Schuss Moderne würzen, unterstützen wir immer gern.“

„Wir verstehen uns als ein in die Neuzeit übersetztes Bayern“







Christian Schottenhamel weiß, wie bayrische Gastronomie funktioniert. Seit Februar 2018 leitet der Wiesnwirt und frühere Chef vom Löwenbräukeller den Paulaner am Nockherberg. Sein Geschäftspartner ist Florian Lechner, selbst ein alter Hase der Gastroszene und Spitzenkoch obendrein. Auf dem „Berg“ hat das Team noch einiges vor, immer mit Blick auf die lange Tradition des Hauses, die bayrische Kultur und die Philosophie der Paulaner Brauerei. Und mit einem hohen Qualitätsanspruch. So darf man aufm Berg den Gipfel des Genusses erwarten. Auf der Karte stehen neue bayerische Küche und regionale Delikatessen, bayrische Brauhaus-Klassiker, das bayrisch angehauchte Cowboy-Steak aus dem Josper Grillofen. Und als süße Verführung Lechners Schmandkuchen, den er selber auch so gern isst.

„Wir verstehen uns als ein in die Neuzeit übersetztes Bayern“







Christian Schottenhamel weiß, wie bayrische Gastronomie funktioniert. Seit Februar 2018 leitet der Wiesnwirt und frühere Chef vom Löwenbräukeller den Paulaner am Nockherberg. Sein Geschäftspartner ist Florian Lechner, selbst ein alter Hase der Gastroszene und Spitzenkoch obendrein. Auf dem „Berg“ hat das Team noch einiges vor, immer mit Blick auf die lange Tradition des Hauses, die bayrische Kultur und die Philosophie der Paulaner Brauerei. Und mit einem hohen Qualitätsanspruch. So darf man aufm Berg den Gipfel des Genusses erwarten. Auf der Karte stehen neue bayerische Küche und regionale Delikatessen, bayrische Brauhaus-Klassiker, das bayrisch angehauchte Cowboy-Steak aus dem Josper Grillofen. Und als süße Verführung Lechners Schmandkuchen, den er selber auch so gern isst.
Das Starkbierfest auf dem Nockherberg gehört sicherlich zu den jährlichen Höhepunkten. Zu verdanken haben wir es den Mönchen des Paulaner Ordens. Im Jahr 1651 fingen sie an, immer im Frühling eine besonders starke Biersorte auszuschenken: das „Sankt-Vater-Bier“, später Salvator genannt. So wurden sie satt, aber brachen das Fasten nicht. Irgendwann kam auch der bayerische Kurfürst zum Ausschank und Gstanzlsänger und Volksschauspieler garnierten die Veranstaltung.

Inzwischen ist das Starkbierfest zum weltweit größten seiner Art geworden. Zigtausend Menschen kommen jährlich während der drei Wochen. Immer mehr junge Leute. Fesch in Tracht. Zum Feiern und Spaß haben, wie auf der Wiesn.
Es waren einmal die fastenden Mönche ...






Es waren einmal die fastenden Mönche ...






Das Starkbierfest auf dem Nockherberg gehört sicherlich zu den jährlichen Höhepunkten. Zu verdanken haben wir es den Mönchen des Paulaner Ordens. Im Jahr 1651 fingen sie an, immer im Frühling eine besonders starke Biersorte auszuschenken: das „Sankt-Vater-Bier“, später Salvator genannt. So wurden sie satt, aber brachen das Fasten nicht. Irgendwann kam auch der bayerische Kurfürst zum Ausschank und Gstanzlsänger und Volksschauspieler garnierten die Veranstaltung.
Inzwischen ist das Starkbierfest zum weltweit größten seiner Art geworden. Zigtausend Menschen kommen jährlich während der drei Wochen. Immer mehr junge Leute. Fesch in Tracht. Zum Feiern und Spaß haben, wie auf der Wiesn.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei