MÜNCHEN
17.10.2018
Die fabelhafte Welt des Werksviertels

CHOCION, WERK1, Stage Entertainment – ein Laden, ein Konzept, eine Musical-Bühne. Vielfalt ist Trumpf im Werksviertel Mitte, dem neuen Kreativ-Quartier im Münchner Osten.

I m ehemals wilden Party-Osten blühen schon die Geschäfte und in den Büros werkeln Kreative, digitale Newcomer und ambitionierte Co-Worker, die das besonders inspirierende Ambiente und den gegenseitigen Austausch schätzen. Wer das neue Quartier noch nicht kennt, wird staunen. Im Werksviertel Mitte wird bereits jetzt ein kunterbunter Siedlermix gelebt. Und das ist erst der Anfang! Stefan Hattenkofer, Vorstand der Stadtsparkasse München, ist begeistert von der Innovation und Kreativität, mit denen dieser neue Stadtteil zum Leben erweckt wird. „Wir freuen uns sehr darauf, hier auf zahlreichen Ebenen zu unterstützen und mitzuwirken.“

CHOCION ist der Himmel auf Erden
„Das Werksviertel und ich passen bestens zusammen“, schwärmt Andreas Mohrs, Gründer von CHOCION. Denn beide sind besessen von frischen Ideen, Verrücktheiten und den Themen Fairness und Nachhaltigkeit. Mohrs ist eigentlich Pilot und fliegt in Teilzeit um den Globus. Dabei konnte er die besten Rohstoffe und die edelste Verarbeitung für Schokolade weltweit kennenlernen. Aus Liebe zu Süßem und durch den Drang nach sozialer Arbeit erschuf er seinen Laden. „Wir bieten nur beste Qualität und faire Produkte an“, betont der leidenschaftliche Chocolatier. „Kein Kind dieser Erde soll dafür arbeiten müssen, sondern wie unser Nachwuchs zur Schule und auf den Spielplatz gehen.“ Was Mohrs am Werksviertel besonders gut gefällt, ist die KUNST-WERK-KÜCHE. „Ich liebe das Essen und das integrative Konzept“, sagt er voller Begeisterung. Als
Kunde der Stadtsparkasse schätzt Andreas Mohrs auch die SB-Filiale gleich um die Ecke seines Ladens.

CHOCION ist der Himmel auf Erden
„Das Werksviertel und ich passen bestens zusammen“, schwärmt Andreas Mohrs, Gründer von CHOCION. Denn beide sind besessen von frischen Ideen, Verrücktheiten und den Themen Fairness und Nachhaltigkeit. Mohrs ist eigentlich Pilot und fliegt in Teilzeit um den Globus. Dabei konnte er die besten Rohstoffe und die edelste Verarbeitung für Schokolade weltweit kennenlernen. Aus Liebe zu Süßem und durch den Drang nach sozialer Arbeit erschuf er seinen Laden. „Wir bieten nur beste Qualität und faire Produkte an“, betont der leidenschaftliche Chocolatier. „Kein Kind dieser Erde soll dafür arbeiten müssen, sondern wie unser Nachwuchs zur Schule und auf den Spielplatz gehen.“ Was Mohrs am Werksviertel besonders gut gefällt, ist die KUNST-WERK-KÜCHE. „Ich liebe das Essen und das integrative Konzept“, sagt er voller Begeisterung. Als Kunde der Stadtsparkasse schätzt Andreas Mohrs auch die SB-Filiale gleich um die Ecke seines Ladens.

Das WERK1 ist der „Start-up-freundlichste Ort Münchens“
Sie zählen zu den Pionieren auf dem Gelände. Im WERK1 haben sich vor fünf Jahren die ersten Co-Worker und Start-ups angesiedelt. „Das Konzept funktioniert sensationell gut“, berichtet Oliver Halbig, Communications & Online Marketing Manager vom WERK1. Das Konzept ist auch wegweisend: Rund 150 Co-Worker im Alter von 20 bis 55 Jahren finden hier einen ruhigen oder geselligen Arbeitsplatz, ganz nach Wunsch. Die anderen Residents sind Start-ups, die kommen und nach ca. zwei Jahren weiterziehen. Zu 80 Prozent erfolgreich, meistens mit einem florierenden neuen Unternehmen in München. Zentrales Thema für
alle im WERK1: die digitale Welt. Auch Externe sind willkommen in den mietbaren Räumen für Workshops, Meetings und Events. „Zentrale Ideen der Gründer-Community sind die Synergien zwischen Freelancern und Start-ups, die Vernetzung, das konstruktive Miteinander“, konkretisiert Halbig. Eines der Leuchtturmprojekte ist das jährliche „Gründer-Pokern“, das ca. 100 ambitionierte Gründer zusammenbringt. Und auch daran wird gebastelt: Start-ups und die etablierte Wirtschaft miteinander zu vernetzen, um Synergieeffekte zu fördern. „Dass sich die Stadtsparkasse am Startkapital beteiligt hat, war natürlich eine große Hilfe zum Gelingen des Projekts“, betont Halbig.

Das WERK1 ist der „Start-up-freundlichste Ort Münchens“
Sie zählen zu den Pionieren auf dem Gelände. Im WERK1 haben sich vor fünf Jahren die ersten Co-Worker und Start-ups angesiedelt. „Das Konzept funktioniert sensationell gut“, berichtet Oliver Halbig, Communications & Online Marketing Manager vom WERK1. Das Konzept ist auch wegweisend: Rund 150 Co-Worker im Alter von 20 bis 55 Jahren finden hier einen ruhigen oder geselligen Arbeitsplatz, ganz nach Wunsch. Die anderen Residents sind Start-ups, die kommen und nach ca. zwei Jahren weiterziehen. Zu 80 Prozent erfolgreich, meistens mit einem florierenden neuen Unternehmen in München. Zentrales Thema für alle im WERK1: die digitale Welt. Auch Externe sind willkommen in den mietbaren Räumen für Workshops, Meetings und Events. „Zentrale Ideen der Gründer-Community sind die Synergien zwischen Freelancern und Start-ups, die Vernetzung, das konstruktive Miteinander“, konkretisiert Halbig. Eines der Leuchtturmprojekte ist das jährliche „Gründer-Pokern“, das ca. 100 ambitionierte Gründer zusammenbringt. Und auch daran wird gebastelt: Start-ups und die etablierte Wirtschaft miteinander zu vernetzen, um Synergieeffekte zu fördern. „Dass sich die Stadtsparkasse am Startkapital beteiligt hat, war natürlich eine große Hilfe zum Gelingen des Projekts“, betont Halbig.

Die Bühne in WERK7 ist ideal für mutige,
innovative Musicals
Sie haben das Musical FUCK JU GÖTHE im Werksviertel verpasst? Schade, denn es war ein echter Knaller. „Presse und Besucher waren sich einig, mit diesem Stück den wohl größten Innovationsschub des Genres Musical in Deutschland seit Langem erlebt zu haben“, berichtet Stephan Jaekel, Director Communications Stage Entertainment Germany. Rund 100.000 Besucher waren insgesamt zu Gast und quasi mitten im Geschehen. Denn die Bühne des Theaters mündet unmittelbar in die erste Zuschauerreihe und die Bestuhlung greift zu 180 Grad um die Spielfläche herum. „Ein perfekter Ort für das sogenannte „immersive Theatre“ – also für Stücke, die
Besucher stark miteinbeziehen“, sagt Jaekel anerkennend. Im Frühjahr dürfen Sie sich auf „Die fabelhafte Welt der Amélie“ freuen. Am besten Sie sichern sich gleich Tickets. Denn es ist gut möglich, dass hier eine weitere fabelhafte Inszenierung aus dem Hause Stage Entertainment die experimentierfreudige Bühne rocken wird.

Die Bühne in WERK7 ist ideal für mutige, innovative Musicals
Sie haben das Musical FUCK JU GÖTHE im Werksviertel verpasst? Schade, denn es war ein echter Knaller. „Presse und Besucher waren sich einig, mit diesem Stück den wohl größten Innovationsschub des Genres Musical in Deutschland seit Langem erlebt zu haben“, berichtet Stephan Jaekel, Director Communications Stage Entertainment Germany. Rund 100.000 Besucher waren insgesamt zu Gast und quasi mitten im Geschehen. Denn die Bühne des Theaters mündet unmittelbar in die erste Zuschauerreihe und die Bestuhlung greift zu 180 Grad um die Spielfläche herum. „Ein perfekter Ort für das so genannte „immersive Theatre“ – also für Stücke, die Besucher stark mit einbeziehen“, sagt Jaekel anerkennend. Im Frühjahr dürfen Sie sich auf „Die fabelhafte Welt der Amélie“ freuen. Am besten, Sie sichern sich gleich Tickets. Denn es ist gut möglich, dass hier eine weitere fabelhafte Inszenierung aus dem Hause Stage Entertainment die experimentierfreudige Bühne rocken wird.

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