München
12.09.2019
Spaß & Tradition im Schottenhamel

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Im Jahr 1867 heiratete der Oberpfälzer Schreiner Michael Schottenhamel (1832 – 1912) die Tochter des Wirtshauses „Zu den drei Mohren“ und übernahm die Gaststätte seiner Schwiegereltern. Im selben Jahr erhielt er dann die Konzession für einen Bretterverschlag auf der Theresienwiese, in dem anfangs bis zu 50 Personen Platz fanden. Seit diesem Jahr ist das Schottenhamel eine feste Größe auf dem Oktoberfest und wahrscheinlich das traditionreichste und vor allem das älteste Wiesn-Festzelt.
Darüber hinaus hat das Schottenhamel-Festzelt die Wiesn sogar zu großen Teilen geprägt, denn im Schottenhamel wurde zum ersten Mal das uns heute bekannte Oktoberfest-Bier ausgeschenkt. Zudem war Michael Schottenhamel Vorreiter in der Bierzeltarchitektur, denn 1896 ließ er sich vom Münchner Stararchitekten Gabriel von Seidl sein erstes Wiesn-Festzelt entwerfen, in dem damals ca. 1.500 Leute Platz fanden. Das Wiesn-Zelt befand sich da schon abseits des Wirtsbudenrings. Seitdem hält die Familie den Standort bereits in vierter Generation und stellt dort Jahr für Jahr das Schottenhamel-Festzelt auf. Mittlerweile allerdings in deutlich größeren Dimensionen, denn heute fasst das Schottenhamel-Festzelt ca. 9.000 Gäste.

Im Jahr 1867 heiratete der Oberpfälzer Schreiner Michael Schottenhamel (1832 – 1912) die Tochter des Wirtshauses „Zu den drei Mohren“ und übernahm die Gaststätte seiner Schwiegereltern. Im selben Jahr erhielt er dann die Konzession für einen Bretterverschlag auf der Theresienwiese, in dem anfangs bis zu 50 Personen Platz fanden. Seit diesem Jahr ist das Schottenhamel eine feste Größe auf dem Oktoberfest und wahrscheinlich das traditionreichste und vor allem das älteste Wiesn-Festzelt.
Darüber hinaus hat das Schottenhamel-Festzelt die Wiesn sogar zu großen Teilen geprägt, denn im Schottenhamel wurde zum ersten Mal das uns heute bekannte Oktoberfest-Bier ausgeschenkt. Zudem war Michael Schottenhamel Vorreiter in der Bierzeltarchitektur, denn 1896 ließ er sich vom Münchner Stararchitekten Gabriel von Seidl sein erstes Wiesn-Festzelt entwerfen, in dem damals ca. 1.500 Leute Platz fanden. Das Wiesn-Zelt befand sich da schon abseits des Wirtsbudenrings. Seitdem hält die Familie den Standort bereits in vierter Generation und stellt dort Jahr für Jahr das Schottenhamel-Festzelt auf. Mittlerweile allerdings in deutlich größeren Dimensionen, denn heute fasst das Schottenhamel-Festzelt ca. 9.000 Gäste.

Ein weiteres Highlight ist der offizielle Wiesn-Anstich im Schottenhamel, der dort seit dem Jahr 1950 traditionell stattfindet. Der Legende nach war dies reiner Zufall, da der damalige Oberbürgermeister von München, Thomas Wimmer, nach einem offiziellen Termin eigentlich nur den schnellsten Weg in ein Festzelt finden wollte und sich das Schottenhamel einfach durch seine gute Lage anbot.
Ein weiteres Highlight ist der offizielle Wiesn-Anstich im Schottenhamel, der dort seit dem Jahr 1950 traditionell stattfindet. Der Legende nach war dies reiner Zufall, da der damalige Oberbürgermeister von München, Thomas Wimmer, nach einem offiziellen Termin eigentlich nur den schnellsten Weg in ein Festzelt finden wollte und sich das Schottenhamel einfach durch seine gute Lage anbot.

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Hendrik Balck
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Hendrik Balck

Es wäre mir ein FEST 🙂 Glücksfee kurz gedrückt 😉