München
18.07.2019
Mehrweg 3.0

Plastikmüll ist seit Jahren ein riesiges Problem. Der „To go“-Boom ist da nicht wirklich förderlich und totaler Verzicht häufig schwierig. Wir haben uns intensiv damit befasst. Und interessante Alternativen gefunden.




Mehrweg 3.0

Plastikmüll ist seit Jahren ein riesiges Problem. Der „To go“-Boom ist da nicht wirklich förderlich und totaler Verzicht häufig schwierig. Wir haben uns intensiv damit befasst. Und interessante Alternativen gefunden.




Rebento







Take-Away ist der Hit: praktisch, spontan, völlig unaufwendig. Wenn nur nicht dieses Müllproblem wäre. Das nagte an Kathrin Fleischmann, Simon Heine und Carlos Gerber so sehr, dass die drei jungen Münchner Rebento gründeten. Die Idee ist eigentlich ganz einfach: Rebento möchte Imbiss-Stände und Restaurants mit Take-Away-Boxen ausstatten und damit ein neues Mehrwegsystem mit Pfand etablieren. Vorteil für die Kunden: Hygienisch abgepackte Mahlzeiten und dichte Boxen, die später leer und ungewaschen bei allen beteiligten Partnern zurückgegeben werden können. Die Partner wiederum tun was fürs Image, für die Kundenbindung und für die Umwelt. Noch ist das System in der Testphase. Auch der perfekte Hersteller muss noch gefunden werden, denn die Anforderungen sind hoch. Immerhin: Der Testlauf in Garching lief hervorragend, der nächste wird in der Münchner Altstadt sein und die bisher angefragten Restaurants und Imbisse finden die Idee toll. Die Gründer sind zuversichtlich und haben noch viel vor – Supermärkte miteinzubeziehen zum Beispiel und „... aus dem Hype eine Haltung entwickeln“.

rebento.de

Rebento







Take-Away ist der Hit: praktisch, spontan, völlig unaufwendig. Wenn nur nicht dieses Müllproblem wäre. Das nagte an Kathrin Fleischmann, Simon Heine und Carlos Gerber so sehr, dass die drei jungen Münchner Rebento gründeten. Die Idee ist eigentlich ganz einfach: Rebento möchte Imbiss-Stände und Restaurants mit Take-Away-Boxen ausstatten und damit ein neues Mehrwegsystem mit Pfand etablieren. Vorteil für die Kunden: Hygienisch abgepackte Mahlzeiten und dichte Boxen, die später leer und ungewaschen bei allen beteiligten Partnern zurückgegeben werden können. Die Partner wiederum tun was fürs Image, für die Kundenbindung und für die Umwelt. Noch ist das System in der Testphase. Auch der perfekte Hersteller muss noch gefunden werden, denn die Anforderungen sind hoch. Immerhin: Der Testlauf in Garching lief hervorragend, der nächste wird in der Münchner Altstadt sein und die bisher angefragten Restaurants und Imbisse finden die Idee toll. Die Gründer sind zuversichtlich und haben noch viel vor – Supermärkte miteinzubeziehen zum Beispiel und „... aus dem Hype eine Haltung entwickeln“.

rebento.de

Rebento







Take-Away ist der Hit: praktisch, spontan, völlig unaufwendig. Wenn nur nicht dieses Müllproblem wäre. Das nagte an Kathrin Fleischmann, Simon Heine und Carlos Gerber so sehr, dass die drei jungen Münchner Rebento gründeten. Die Idee ist eigentlich ganz einfach: Rebento möchte Imbiss-Stände und Restaurants mit Take-Away-Boxen ausstatten und damit ein neues Mehrwegsystem mit Pfand etablieren. Vorteil für die Kunden: Hygienisch abgepackte Mahlzeiten und dichte Boxen, die später leer und ungewaschen bei allen beteiligten Partnern zurückgegeben werden können. Die Partner wiederum tun was fürs Image, für die Kundenbindung und für die Umwelt. Noch ist das System in der Testphase. Auch der perfekte Hersteller muss noch gefunden werden, denn die Anforderungen sind hoch. Immerhin: Der Testlauf in Garching lief hervorragend, der nächste wird in der Münchner Altstadt sein und die bisher angefragten Restaurants und Imbisse finden die Idee toll. Die Gründer sind zuversichtlich und haben noch viel vor – Supermärkte miteinzubeziehen zum Beispiel und „... aus dem Hype eine Haltung entwickeln“.

rebento.de
Gehören Sie auch zu den Menschen, die auf den Kaffee unterwegs nicht mehr verzichten wollen? Verständlich. Möglicherweise aber auch nicht wirklich umweltfreundlich. Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 2,8 Milliarden Einwegbecher für Coffee to go verwendet und nach einmaligem Gebrauch einfach weggeworfen. Das sind 320.000 Becher pro Stunde. Die clevere Gegenbewegung heißt RECUP. Seit März 2017 revolutioniert die Marke RECUP den Markt der Coffee-to-go-Becher. Die Becher sind aus nachhaltigem Polypropylen, einem zu 100 Prozent recycelbaren Kunststoff. Drei Größen sorgen für plastikfreien Kaffee-Genuss: 0,2 Liter, 0,3 Liter und 0,4 Liter. Auch die Farben könnten nicht ansprechender sein: zartes Mint und warmes Cappuccino. Und RECUP setzt noch eins oben drauf: nachhaltige Deckel – farblich passend in Mint oder Cappuccino oder farbenfroh kombiniert in Beere oder Zartbitter. Gekauft werden können die Deckel bei den beteiligten Partnern.


recup.de

Nachhaltiger Kaffee-Genuss mit dem deutschlandweiten Pfandsystem RECUP






Gehören Sie auch zu den Menschen, die auf den Kaffee unterwegs nicht mehr verzichten wollen? Verständlich. Möglicherweise aber auch nicht wirklich umweltfreundlich. Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 2,8 Milliarden Einwegbecher für Coffee to go verwendet und nach einmaligem Gebrauch einfach weggeworfen. Das sind 320.000 Becher pro Stunde. Die clevere Gegenbewegung heißt RECUP. Seit März 2017 revolutioniert die Marke RECUP den Markt der Coffee-to-go-Becher. Die Becher sind aus nachhaltigem Polypropylen, einem zu 100 Prozent recycelbaren Kunststoff. Drei Größen sorgen für plastikfreien Kaffee-Genuss: 0,2 Liter, 0,3 Liter und 0,4 Liter. Auch die Farben könnten nicht ansprechender sein: zartes Mint und warmes Cappuccino. Und RECUP setzt noch eins oben drauf: nachhaltige Deckel – farblich passend in Mint oder Cappuccino oder farbenfroh kombiniert in Beere oder Zartbitter. Gekauft werden können die Deckel bei den beteiligten Partnern.


recup.de

Nachhaltiger Kaffee-Genuss mit dem deutschland-
weiten Pfandsystem RECUP






Nachhaltiger Kaffee-Genuss
mit dem deutschlandweiten Pfandsystem RECUP







Gehören Sie auch zu den Menschen, die auf den Kaffee unterwegs nicht mehr verzichten wollen? Verständlich. Möglicherweise aber auch nicht wirklich umweltfreundlich. Allein in Deutschland werden jedes Jahr rund 2,8 Milliarden Einwegbecher für Coffee to go verwendet und nach einmaligem Gebrauch einfach weggeworfen. Das sind 320.000 Becher pro Stunde. Die clevere Gegenbewegung heißt RECUP. Seit März 2017 revolutioniert die Marke RECUP den Markt der Coffee-to-go-Becher. Die Becher sind aus nachhaltigem Polypropylen, einem zu 100 Prozent recycelbaren Kunststoff. Drei Größen sorgen für plastikfreien Kaffee-Genuss: 0,2 Liter, 0,3 Liter und 0,4 Liter. Auch die Farben könnten nicht ansprechender sein: zartes Mint und warmes Cappuccino. Und RECUP setzt noch eins oben drauf: nachhaltige Deckel – farblich passend in Mint oder Cappuccino oder farbenfroh kombiniert in Beere oder Zartbitter. Gekauft werden können die Deckel bei den beteiligten Partnern.


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Über Refill Deutschland, Stoffbeutel und nachhaltige Portale







Mal ehrlich: Plastik reduzieren kann jeder. Man muss sich nur ein wenig daran gewöhnen und grundsätzlich einfach jede Tasche und jeden Rucksack mit einem Stoffbeutel ausstaffieren. Eine gute Alternative zur Plastiktüte sind auch die Obst- und Gemüsenetze, die inzwischen einige Supermärkte anbieten. Sogar im Discounter gibt es inzwischen Bananen, Paprika und andere Frischware ohne Plastikverpackung. Strohhalme aus Plastik? Müssen nicht sein, wenn man auch welche aus Papier finden kann bzw. aus Edelstahl oder einfach ganz darauf verzichtet. Und sicher haben Sie auch schon von dieser Einrichtung gehört oder gelesen: Refill Deutschland. In welchen Cafés, Bars und Shops auch immer Sie den Aufkleber „Refill Station“ sehen, dürfen Sie sicher sein: Hier können Sie kostenlos Leitungswasser abzapfen. So viel Sie wollen. Und viel trinken soll ja gesund sein.

refill-deutschland.de

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Mal ehrlich: Plastik reduzieren kann jeder. Man muss sich nur ein wenig daran gewöhnen und grundsätzlich einfach jede Tasche und jeden Rucksack mit einem Stoffbeutel ausstaffieren. Eine gute Alternative zur Plastiktüte sind auch die Obst- und Gemüsenetze, die inzwischen einige Supermärkte anbieten. Sogar im Discounter gibt es inzwischen Bananen, Paprika und andere Frischware ohne Plastikverpackung. Strohhalme aus Plastik? Müssen nicht sein, wenn man auch welche aus Papier finden kann bzw. aus Edelstahl oder einfach ganz darauf verzichtet. Und sicher haben Sie auch schon von dieser Einrichtung gehört oder gelesen: Refill Deutschland. In welchen Cafés, Bars und Shops auch immer Sie den Aufkleber „Refill Station“ sehen, dürfen Sie sicher sein: Hier können Sie kostenlos Leitungswasser abzapfen. So viel Sie wollen. Und viel trinken soll ja gesund sein.

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Mal ehrlich: Plastik reduzieren kann jeder. Man muss sich nur ein wenig daran gewöhnen und grundsätzlich einfach jede Tasche und jeden Rucksack mit einem Stoffbeutel ausstaffieren. Eine gute Alternative zur Plastiktüte sind auch die Obst- und Gemüsenetze, die inzwischen einige Supermärkte anbieten. Sogar im Discounter gibt es inzwischen Bananen, Paprika und andere Frischware ohne Plastikverpackung. Strohhalme aus Plastik? Müssen nicht sein, wenn man auch welche aus Papier finden kann bzw. aus Edelstahl oder einfach ganz darauf verzichtet. Und sicher haben Sie auch schon von dieser Einrichtung gehört oder gelesen: Refill Deutschland. In welchen Cafés, Bars und Shops auch immer Sie den Aufkleber „Refill Station“ sehen, dürfen Sie sicher sein: Hier können Sie kostenlos Leitungswasser abzapfen. So viel Sie wollen. Und viel trinken soll ja gesund sein.

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