MENSCHEN
06.06.2018
Ein Fall für Jörg Jänsch

Das nennen wir Einsatz: Einer unserer Firmenkundenberater kümmert sich nicht nur um die Flugzeugfinanzierung für die skydive colibri GmbH & Co. KG, sondern probiert auch selbst einen Tandemsprung.


J örg Jänsch ist seit fast 30 Jahren bei der Stadtsparkasse und ein Generalist mit riesiger Erfahrung. Für seinen Kunden ließ er sich jetzt sogar total fallen und bekam neue Denkanstöße für sein Leben.
War es Ihr erstes Mal?

Jörg Jänsch: Der Fallschirmsprung war eine Premiere für mich und ich würde es sofort wieder tun. Es war ein sehr, sehr cooles Erlebnis!


Inwiefern?

Jänsch: Glückshormone und Adrenalinkick in der Luft, das totale Loslassen, die Freude, etwas Außergewöhnliches zu tun. Mir steht das Grinsen jetzt noch im Gesicht, wenn ich daran zurückdenke oder die Fotos und das Video ansehe bzw. herumzeige.

Hat Sie der Fallschirmsprung verändert?

Jänsch: Auf alle Fälle. Ich werde zwar keine einschneidenden Dinge tun, aber ich möchte meine Freizeit mehr nutzen und mein Leben mehr genießen.

Wie kam es zu diesem Abenteuer?

Jänsch: Der Auslöser war geschäftlich. skydive colibri kam auf Empfehlung eines meiner Kunden auf mich zu. Das Unternehmen wollte ein Flugzeug finanzieren, statt wie bisher eines zu chartern. Ich war begeistert und beschäftigte mich intensiv mit dem Thema.


Was kostet denn so ein Flugzeug?

Jänsch: Der Neupreis liegt bei rund 1,6 Millionen Euro. In diesem Fall handelt es sich um ein gebrauchtes Flugzeug mit einem Investitionsvolumen deutlich darunter.


Ist ein gebrauchtes Flugzeug auch sicher?

Jänsch: Es wurde natürlich komplett überholt und wird regelmäßig gecheckt. Das Modell selbst glänzt durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Es ist sehr beliebt und skydive colibri musste intensiv suchen, um in der Schweiz dann auf das ideale Objekt zu stoßen.


Hatten Sie Angst vor dem Sprung?

Jänsch: Nein. Man begibt sich ja in erfahrene Hände. Ronny – das war mein Tandemmaster – ist langjähriger Profi. Das spürt man sofort. Im Notfall gibt es auch noch einen Automaten, der spätestens in 600 Metern über dem Boden den Fallschirm öffnet. Sicherer geht kaum.


Was war der aufregendste Moment?

Jänsch: Wenn man in gut 4.000 Meter über dem Boden an der Kante sitzt und weiß: Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Gleich geht es los!


Wie lange dauert der Sprung?

Jänsch: Im freien Fall waren wir etwas über eine Minute lang. Das klingt kurz, ist aber sehr intensiv und ich konnte meine Begeisterung sogar dem Kameraspringer zeigen. Schließlich muss man so ein Abenteuer ja festhalten. Rund vier Minuten schwebten wir dann mit dem Fallschirm zum Boden.


Ihr erster Gedanke nach der Landung?

Jänsch: Eigentlich könnte ich gleich noch mal! Es war einfach super!

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit einem Sternchen markiert *


Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <blockquote cite=""> <cite> <code> <em> <q cite=""> <strike> <strong>