Menschen
17.10.2018
München wohnt bunt

Ein Autor, ein Buchverlag, ein Friseur und eine SB-Filiale – der Mietermix im Haus der Stadtsparkasse in der Müllerstraße 27 ist ein gelungenes Beispiel für das funktionierende Miteinander in unserer Stadt.

„I ch finde es super, wenn man mitten in der Großstadt eine solche Insel hat“, sagt Christian Rupprecht, der kürzlich seinen Debutroman „Die zwei Gesichter der Mona Lisa“ veröffentlicht hat. Auch sein Lebenspartner Tobias Essig wohnt gern hier. Besonders, seit er im Erdgeschoss seinen wunderbaren Friseursalon eröffnen konnte. Begeistert von der Hausgemeinschaft ist auch Gerdt Fehrle, der mit seinem Louisoder Verlag im dritten Stock sitzt und ergänzt: „Der Münchner ist ja sonst nicht gerade sehr überschwänglich. Man kennt sich vielleicht, grüßt sich irgendwann, aber mehr ist da oft nicht.“
In der Müllerstraße 27 ist man viel mehr als lediglich Mieter in einem Haus der Stadtsparkasse. Dass ein Autor und ein Verlag direkte Nachbarn sind, ist hier nicht nur nett, sondern hat sogar zu einer Geschäftsbeziehung geführt. „Eines Tages stand Christian mit einem Manuskript vor der Tür“, erzählt Fehrle. Wir haben es gelesen, fanden es hervorragend, nahmen es auf. Zur Lesung um die Ecke in der Buchhandlung kamen dann viele Nachbarn. Die Fachpresse bejubelte den Erstling von Christian Rupprecht, den studierten Theologen und Kunstgeschichtler, und setzte ihn in die Top-Ten-Titel für den Herbst. „Die zwei Gesichter der Mona Lisa“
spielt im großkopferten Künstlermilieu von Rom, Paris und New York. Eine Analogie zum Haus in der Müllerstraße? Keineswegs. „Die Idee zu dieser kriminalistischen Lovestory entstand in Positano während des dolce far niente eines Urlaubs“, klärt der Autor auf.
München wohnt bunt

Ein Autor, ein Buchverlag, ein Friseur und eine SB-Filiale – der Mietermix im Haus der Stadtsparkasse in der Müllerstraße 27 ist ein gelungenes Beispiel für das funktionierende Miteinander in unserer Stadt.

„I ch finde es super, wenn man mitten in der Großstadt eine solche Insel hat“, sagt Christian Rupprecht, der kürzlich seinen Debutroman „Die zwei Gesichter der Mona Lisa“ veröffentlicht hat. Auch sein Lebenspartner Tobias Essig wohnt gern hier. Besonders, seit er im Erdgeschoss seinen wunderbaren Friseursalon eröffnen konnte. Begeistert von der Hausgemeinschaft ist auch Gerdt Fehrle, der mit seinem Louisoder Verlag im dritten Stock sitzt und ergänzt: „Der Münchner ist ja sonst nicht gerade sehr überschwänglich. Man kennt sich vielleicht, grüßt sich irgendwann, aber mehr ist da oft nicht.“
In der Müllerstraße 27 ist man viel mehr als lediglich Mieter in einem Haus der Stadtsparkasse. Dass ein Autor und ein Verlag direkte Nachbarn sind, ist hier nicht nur nett, sondern hat sogar zu einer Geschäftsbeziehung geführt. „Eines Tages stand Christian mit einem Manuskript vor der Tür“, erzählt Fehrle. Wir haben es gelesen, fanden es hervorragend, nahmen es auf. Zur Lesung um die Ecke in der Buchhandlung kamen dann viele Nachbarn. Die Fachpresse bejubelte den Erstling von Christian Rupprecht, den studierten Theologen und Kunstgeschichtler, und setzte ihn in die Top-Ten-Titel für den Herbst. „Die zwei Gesichter der Mona Lisa“ spielt im großkopferten Künstlermilieu von Rom, Paris und New York. Eine Analogie zum Haus in der Müllerstraße? Keineswegs. „Die Idee zu dieser kriminalistischen Lovestory entstand in Positano während des dolce far niente eines Urlaubs“, klärt der Autor auf.

Nachbarn, Freunde, Geschäftspartner – alles unter einem Dach
Rund 20 Mieteinheiten gibt es in der Müllerstraße 27. Im Garten werden häufig Grillabende oder auch mal Geburtstage veranstaltet. Da ist man tolerant oder auch gerne mit dabei. Die alte Dame, das lustige Ehepaar, der Fotograf mit Hauptsitz in Miami, die Zahnarztpraxis, der Chiropraktiker – manche wohnen schon ihr halbes Leben hier. Warum soll man auch ausziehen? Es ist ein buntes Haus mit viel Kreativität und Potenzial. „Die Stadtsparkasse ist ein angenehmer Vermieter“, betont Gerdt Fehrle und hat auch ein Beispiel parat: „Unser erstes Büro hier brauchte eine Wärmedämmung, die Stadtsparkasse war sofort bereit zu dieser Maßnahme und die Bedingungen waren äußerst fair.“

Lassen sich die Mieter auch im Friseursalon von Tobias Essig sehen? „Klar“, sagt Christian Rupprecht und erzählt von der Nachbarin, die mit einem „Föhn mich schnell auf, ich muss nach New York“ hereingeschwirrt kam. Auch Stars wie Paris Hilton waren schon hier beim Elitecoiffeur. Der wiederum sieht sich einfach als Friseur für alle, die perfekte Handwerkskunst schätzen.

Offen für alle(s): die SB-Filiale der Stadtsparkasse
Viele der Mieter in der Müllerstraße 27 sind auch Kunden der Stadtsparkasse, privat und/oder geschäftlich. Das ist natürlich ein glücklicher Zufall, keine zwingende Voraussetzung, um hier wohnen zu dürfen. Die Filiale im Erdgeschoss ist zum Sendlinger Tor umgezogen, doch das Foyer ist geblieben. Sie finden hier alle Annehmlichkeiten einer typischen SB-Stelle: stufenfreien Eingang, automatischen Türöffner, Ladefunktion GeldKarte, Ladefunktion Prepaid-Handy, Geldautomaten mit Einzahl- und Auszahlfunktion.

Gewinnen Sie gleich Doppelt

01 Sie wollten sich schon immer mal in einem exklusiven Friseursalon verwöhnen lassen?
Dann schnappen Sie sich mit ein wenig Glück einen Gutschein für einen Haarschnitt inklusive Styling im Salon Tobias Essig.
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02 Sie lieben kriminalistische Lovestories?
Dann gewinnen Sie vielleicht eines von zehn Exemplaren von „Die zwei Gesichter der Mona Lisa“, erschienen im Louisoder Verlag.
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Teilnahmeschluss ist der 31.10.2018


Die Stadtsparkasse München wünscht viel Glück!

10 Kommentare

  1. Julia Schuller sagt:

    In der Badewanne

  2. Claudia Bobrik sagt:

    Würde ich eines der 10 Bücher gewinnen, was mich sehr erfreuen würde… dann würde es so lange einen Platz in meiner Nähe haben (Handtasche, Nachttisch, Coach…) bis ich es ausgelesen hätte, weil ich immer mein Buch mit mir herum trage, das ich gerade lese. Und so würde es diesem auch ergehen. Danach würde ich es in eines meiner Bücherregale stellen und hoffen, daß es sich dort wohlfühlt – und ab und zu einen Blick darauf werfen, vielleicht es wieder in die Hand nehmen, wer weiß? Aber wie gesagt, das ist alles im Konjunktiv geschrieben.
    Herzliche Grüße Claudia Bobrik

  3. Nic Schäfer sagt:

    Das Buch würde ich gerne auf Ischia lesen.

  4. Sandra Höstermann-Schüttler sagt:

    Bei schönem Wetter liebe ich es, meine Mittagspause mit meinem Buch im Hofgarten/Grünfläche vor der Staatskanzlei zu verbringen, auf einer Bank sitzend und im Hintergrund das Rauschen der Hofgartenbrunnenanlage. Ein perfekter Ort für „Die zwei Gesichter der Mona Lisa“.

  5. Claudia Ruetz sagt:

    Am liebsten auf der pont des arts, in der Nähe der Mona Lisa.

  6. Burkhard Krahn sagt:

    Ideale Urlaubslektüre für den Aufenthalt am Starnberger See

  7. Elke H. sagt:

    Das Buch würde ich gern in meiner gemütlichen Leseecke lesen. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit mache ich es mir dort gern gemütlich.

  8. Miriam sagt:

    Ich würde das Buch gerne auf der Couch lesen 🙂 Schön gemütlich mit Kuscheldecke!

  9. Salomé sagt:

    Am liebsten lese ich ein Buch auf meiner Terrasse – mit einem Tee in der Sonne

  10. Heike Schuller sagt:

    Wenn jetzt die Winterzeit kommt am liebsten auf dem Sofa unter der Decke mit meiner Katze auf dem Schoß

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