Menschen
17.10.2019
Ökostrom und nachhaltige Konzepte

Green City engagiert sich seit 29 Jahren für ein grünes und lebenswertes München. Die Stadt grüner zu machen und umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen, ist nur einer der Ansatzpunkte.




Mehr nachhaltige Mobilität, mehr Lebensraum, weniger Autos. Dafür macht sich Green City stark. Naive Visionen sind das keineswegs. Green City e.V. realisiert jährlich rund 150 konkrete Aktionen zum Mitmachen. Die Green City AG agiert als Tochterunternehmen sogar europaweit als Energie- und Verkehrswende-Beschleuniger mit mutigen Konzepten, politischem Weitblick und Vorstellungskraft.
Ökostrom und nachhaltige Konzepte

Green City engagiert sich seit 29 Jahren für ein grünes und lebenswertes München. Die Stadt grüner zu machen und umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen, ist nur einer der Ansatzpunkte.




Mehr nachhaltige Mobilität, mehr Lebensraum, weniger Autos. Dafür macht sich Green City stark. Naive Visionen sind das keineswegs. Green City e.V. realisiert jährlich rund 150 konkrete Aktionen zum Mitmachen. Die Green City AG agiert als Tochterunternehmen sogar europaweit als Energie- und Verkehrswende-Beschleuniger mit mutigen Konzepten, politischem Weitblick und Vorstellungskraft.

Green City denkt ganzheitlich






„Wir kämpfen für mehr Lebensqualität in München“, sagt Martin Betzold, Unternehmenssprecher der Green City AG. Dass das Fahrrad dem Auto den Rang ablaufen wird, steht für ihn fest. Betzold glaubt an die Menschen, die in den Köpfen schon viel weiter sind als die Politik. Mal ein paar hundert Meter Fahrradweg als Pilotprojekt? „Ganz nett“, findet er, aber da muss schon ein bisschen mehr passieren.

Green City treibt die Energiewende aktiv voran. Strom muss aus erneuerbaren Energien kommen, lautet das Credo. Deshalb gehört der Bau von Wind-, Wasser- und Solarkraftwerken zum Kerngeschäft. Nicht unerheblich für Projekte wie das E-Roller-Sharing, die mit Ökostrom arbeiten. Dass die Green City AG vor rund drei Jahren bei emmy als Investor eingestiegen ist, ist eine win-win-Situation für alle. Im Jahr 2018 gab es dafür von der Metropolregion München den Mobilitätspreis „für besonders nachahmenswerte Best-Practice-Beispiele“ in der Kategorie „Urbanizer“.

Green City denkt ganzheitlich






„Wir kämpfen für mehr Lebensqualität in München“, sagt Martin Betzold, Unternehmenssprecher der Green City AG. Dass das Fahrrad dem Auto den Rang ablaufen wird, steht für ihn fest. Betzold glaubt an die Menschen, die in den Köpfen schon viel weiter sind als die Politik. Mal ein paar hundert Meter Fahrradweg als Pilotprojekt? „Ganz nett“, findet er, aber da muss schon ein bisschen mehr passieren.

Green City treibt die Energiewende aktiv voran. Strom muss aus erneuerbaren Energien kommen, lautet das Credo. Deshalb gehört der Bau von Wind-, Wasser- und Solarkraftwerken zum Kerngeschäft. Nicht unerheblich für Projekte wie das E-Roller-Sharing, die mit Ökostrom arbeiten. Dass die Green City AG vor rund drei Jahren bei emmy als Investor eingestiegen ist, ist eine win-win-Situation für alle. Im Jahr 2018 gab es dafür von der Metropolregion München den Mobilitätspreis „für besonders nachahmenswerte Best-Practice-Beispiele“ in der Kategorie „Urbanizer“.

Green City denkt ganzheitlich







„Wir kämpfen für mehr Lebensqualität in München“, sagt Martin Betzold, Unternehmenssprecher der Green City AG. Dass das Fahrrad dem Auto den Rang ablaufen wird, steht für ihn fest. Betzold glaubt an die Menschen, die in den Köpfen schon viel weiter sind als die Politik. Mal ein paar hundert Meter Fahrradweg als Pilotprojekt? „Ganz nett“, findet er, aber da muss schon ein bisschen mehr passieren.

Green City treibt die Energiewende aktiv voran. Strom muss aus erneuerbaren Energien kommen, lautet das Credo. Deshalb gehört der Bau von Wind-, Wasser- und Solarkraftwerken zum Kerngeschäft. Nicht unerheblich für Projekte wie das E-Roller-Sharing, die mit Ökostrom arbeiten. Dass die Green City AG vor rund drei Jahren bei emmy als Investor eingestiegen ist, ist eine win-win-Situation für alle. Im Jahr 2018 gab es dafür von der Metropolregion München den Mobilitätspreis „für besonders nachahmenswerte Best-Practice-Beispiele“ in der Kategorie „Urbanizer“.
Sharing als Kerngedanke gegen den Verkehrskollaps steht bei Green City ganz oben. Nehmen, was gerade passt, soll in den Köpfen der Menschen verankert werden: mal das Auto, mal das Fahrrad, mal den E-Roller, mal den E-Scooter. Wenn es maßgeschneiderte Konzepte gibt, klappt das mit der situationsbezogenen Mobilität, davon ist man bei Green City überzeugt. Und daran arbeitet man mit mehr Aktionismus denn je.

Der Umbruch hat bereits stattgefunden. Digitalisierung spielt dabei eine entscheidende Rolle. „Mit Apps ist vieles leichter geworden“, betont Martin Betzold, der die Themen „öffentlicher Raum“ und „Mobilität“ sehr spannend findet. Und er versteht, dass wir Menschen uns oft schwer tun: umzudenken, nicht mehr zu besitzen, sondern mehr zu teilen, nicht allein im SUV durch die Stadt zu fahren.
Ein Strauß an Angeboten macht das Umdenken leichter





Sharing als Kerngedanke gegen den Verkehrskollaps steht bei Green City ganz oben. Nehmen, was gerade passt, soll in den Köpfen der Menschen verankert werden: mal das Auto, mal das Fahrrad, mal den E-Roller, mal den E-Scooter. Wenn es maßgeschneiderte Konzepte gibt, klappt das mit der situationsbezogenen Mobilität, davon ist man bei Green City überzeugt. Und daran arbeitet man mit mehr Aktionismus denn je.

Der Umbruch hat bereits stattgefunden. Digitalisierung spielt dabei eine entscheidende Rolle. „Mit Apps ist vieles leichter geworden“, betont Martin Betzold, der die Themen „öffentlicher Raum“ und „Mobilität“ sehr spannend findet. Und er versteht, dass wir Menschen uns oft schwer tun: umzudenken, nicht mehr zu besitzen, sondern mehr zu teilen, nicht allein im SUV durch die Stadt zu fahren.
Ein Strauß an Angeboten macht das Umdenken leichter





Ein Strauß an Angeboten macht das Umdenken leichter






Sharing als Kerngedanke gegen den Verkehrskollaps steht bei Green City ganz oben. Nehmen, was gerade passt, soll in den Köpfen der Menschen verankert werden: mal das Auto, mal das Fahrrad, mal den E-Roller, mal den E-Scooter. Wenn es maßgeschneiderte Konzepte gibt, klappt das mit der situationsbezogenen Mobilität, davon ist man bei Green City überzeugt. Und daran arbeitet man mit mehr Aktionismus denn je.

Der Umbruch hat bereits stattgefunden. Digitalisierung spielt dabei eine entscheidende Rolle. „Mit Apps ist vieles leichter geworden“, betont Martin Betzold, der die Themen „öffentlicher Raum“ und „Mobilität“ sehr spannend findet. Und er versteht, dass wir Menschen uns oft schwer tun: umzudenken, nicht mehr zu besitzen, sondern mehr zu teilen, nicht allein im SUV durch die Stadt zu fahren.
Die Stadtsparkasse glaubte 2004 schon an Green City





Green City redet nicht nur, sondern tut etwas. Die Mitmachaktionen von Green City e.V. reichen von urbanem Gärtnern und Begrünung über Bildung für nachhaltige Entwicklung bis hin zu klimafreundlicher Mobilität und bewusstem Umgang mit Ressourcen. Eines der großen Ziele im Bereich Mobilität ist es, die Dominanz des Autos zu überwinden und damit Lärm und Abgase zu reduzieren. Aus dem kleinen Grüppchen von Visionären im Jahr 1990 ist etwas Großes geworden: ein Verein mit über 25 MitarbeiterInnen und mehr als 2.000 Mitgliedern und Aktiven sowie eine Aktiengesellschaft, die europaweit Erneuerbare-Energien-Anlagen plant, kauft, finanziert und betreibt. Kraftwerke mit über 250 Megawatt-Leistung und einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro wurden von Green City errichtet.

Die Stadtsparkasse begleitete Green City für den Solarpark 2004, der auf sechs Dächern in München installiert ist, und finanzierte zudem die Solaranlagen des Bio & Solar I Fonds. „Hätte es damals keine Bank gegeben, die die Idee von Bürgersolarparks finanziert hätte, hätte Green City vielleicht auch nicht diese Erfolgsgeschichte schreiben können“, sagt Martin Betzold.

Mehr erfahren
Die Stadt-
sparkasse glaubte 2004 schon an Green City





Green City redet nicht nur, sondern tut etwas. Die Mitmachaktionen von Green City e.V. reichen von urbanem Gärtnern und Begrünung über Bildung für nachhaltige Entwicklung bis hin zu klimafreundlicher Mobilität und bewusstem Umgang mit Ressourcen. Eines der großen Ziele im Bereich Mobilität ist es, die Dominanz des Autos zu überwinden und damit Lärm und Abgase zu reduzieren. Aus dem kleinen Grüppchen von Visionären im Jahr 1990 ist etwas Großes geworden: ein Verein mit über 25 MitarbeiterInnen und mehr als 2.000 Mitgliedern und Aktiven sowie eine Aktiengesellschaft, die europaweit Erneuerbare-Energien-Anlagen plant, kauft, finanziert und betreibt. Kraftwerke mit über 250 Megawatt-Leistung und einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro wurden von Green City errichtet.

Die Stadtsparkasse begleitete Green City für den Solarpark 2004, der auf sechs Dächern in München installiert ist, und finanzierte zudem die Solaranlagen des Bio & Solar I Fonds. „Hätte es damals keine Bank gegeben, die die Idee von Bürgersolarparks finanziert hätte, hätte Green City vielleicht auch nicht diese Erfolgsgeschichte schreiben können“, sagt Martin Betzold.

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Die Stadtsparkasse glaubte 2004 schon an Green City






Green City redet nicht nur, sondern tut etwas. Die Mitmachaktionen von Green City e.V. reichen von urbanem Gärtnern und Begrünung über Bildung für nachhaltige Entwicklung bis hin zu klimafreundlicher Mobilität und bewusstem Umgang mit Ressourcen. Eines der großen Ziele im Bereich Mobilität ist es, die Dominanz des Autos zu überwinden und damit Lärm und Abgase zu reduzieren. Aus dem kleinen Grüppchen von Visionären im Jahr 1990 ist etwas Großes geworden: ein Verein mit über 25 MitarbeiterInnen und mehr als 2.000 Mitgliedern und Aktiven sowie eine Aktiengesellschaft, die europaweit Erneuerbare-Energien-Anlagen plant, kauft, finanziert und betreibt. Kraftwerke mit über 250 Megawatt-Leistung und einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen Euro wurden von Green City errichtet.

Die Stadtsparkasse begleitete Green City für den Solarpark 2004, der auf sechs Dächern in München installiert ist, und finanzierte zudem die Solaranlagen des Bio & Solar I Fonds. „Hätte es damals keine Bank gegeben, die die Idee von Bürgersolarparks finanziert hätte, hätte Green City vielleicht auch nicht diese Erfolgsgeschichte schreiben können“, sagt Martin Betzold.

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„Man könnte mal …“, „Eigentlich sollte man …“, „Würde man mal diese Idee umsetzen …“ –solche Gedanken kennt wohl jeder. Mit „könnte“ und „sollte“ wird sich allerdings wenig ändern. Deshalb lädt Green City jeden zweiten Mittwoch im Monat zum kreativen Austausch über Mobilitätsthemen ein. Jeder kann sich dabei einbringen, um Konzepte und Aktionen zur Verkehrswende zu entwickeln. Termine finden Sie hier:

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Kommen Sie zum Stammtisch Mobilität und Verkehrswende!





„Man könnte mal …“, „Eigentlich sollte man …“, „Würde man mal diese Idee umsetzen …“ –solche Gedanken kennt wohl jeder. Mit „könnte“ und „sollte“ wird sich allerdings wenig ändern. Deshalb lädt Green City jeden zweiten Mittwoch im Monat zum kreativen Austausch über Mobilitätsthemen ein. Jeder kann sich dabei einbringen, um Konzepte und Aktionen zur Verkehrswende zu entwickeln. Termine finden Sie hier:

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„Man könnte mal …“, „Eigentlich sollte man …“, „Würde man mal diese Idee umsetzen …“ –solche Gedanken kennt wohl jeder. Mit „könnte“ und „sollte“ wird sich allerdings wenig ändern. Deshalb lädt Green City jeden zweiten Mittwoch im Monat zum kreativen Austausch über Mobilitätsthemen ein. Jeder kann sich dabei einbringen, um Konzepte und Aktionen zur Verkehrswende zu entwickeln. Termine finden Sie hier:

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In den Wachstumsmarkt Elektro-Roller-Sharing investieren

Auch Sie haben die Möglichkeit, in ein innovatives Mobilitätsunternehmen zu investieren. Aktuell bietet „Green City Smart Mobility I“ Wertpapiere (Genussscheine) an, mit denen Sie in das Sharing-Konzept emmy investieren können. Weitere Infos unter:

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Auch Sie haben die Möglichkeit, in ein innovatives Mobilitätsunternehmen zu investieren. Aktuell bietet „Green City Smart Mobility I“ Wertpapiere (Genussscheine) an, mit denen Sie in das Sharing-Konzept emmy investieren können. Weitere Infos unter:

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