Finanzmarkt
14.11.2019
Kinderbetreuung plus

Flexibel, bezahlbar und qualitativ hochwertig – mit diesen Attributen ist „Zuckertag“ einmalig in München. Natalie Bendit erhielt dafür im Jahr 2014 den Münchner Gründerpreis.




Babys und Kleinkinder finden bei Zuckertag eine geniale Betreuung, ihre Eltern Goodies wie ein Coworking-Café. Kurzum: Gründerin Natalie Bendit hat zentral in der Münchner Isarvorstadt eine Glücksinsel erschaffen. Zuckertag bietet so viel, dass man es kaum umfassend beschreiben kann: eine städtisch geförderte Kita und betreute Spielgruppen, reichlich Platz zum Toben, Lachen, Plaudern, Entspannen, Lernen, Mitmachen und noch viel mehr. Und kaum zu glauben – eine Einrichtung wie diese ist bisher einzigartig in unserer Stadt.

„Das Konzept von Natalie Bendit war rund und plausibel“, bestätigt Thomas Fürst. Seit rund zwölf Jahren leitet er das StartUp-Center der Stadtsparkasse München. Die Gründerin ist ihm als „sensible und überzeugende Unternehmerpersönlichkeit“ im Gedächtnis geblieben. Sie sei immer offen gewesen, habe den Markt genau beobachtet und entsprechend reagiert. Angefangen hat nämlich alles ganz basic – mit einem Café samt Kinderbetreuung im Jahr 2013. Ein bisschen aus Selbstzweck, denn die fulltime berufstätige Natalie Bendit stellte fest, dass es quasi unmöglich war, einen Betreuungsplatz für ihren Sohn in München zu finden.
Kinderbetreuung plus

Flexibel, bezahlbar und qualitativ hochwertig – mit diesen Attributen ist „Zuckertag“ einmalig in München. Natalie Bendit erhielt dafür im Jahr 2014 den Münchner Gründerpreis.



Babys und Kleinkinder finden bei Zuckertag eine geniale Betreuung, ihre Eltern Goodies wie ein Coworking-Café. Kurzum: Gründerin Natalie Bendit hat zentral in der Münchner Isarvorstadt eine Glücksinsel erschaffen. Zuckertag bietet so viel, dass man es kaum umfassend beschreiben kann: eine städtisch geförderte Kita und betreute Spielgruppen, reichlich Platz zum Toben, Lachen, Plaudern, Entspannen, Lernen, Mitmachen und noch viel mehr. Und kaum zu glauben – eine Einrichtung wie diese ist bisher einzigartig in unserer Stadt.

„Das Konzept von Natalie Bendit war rund und plausibel“, bestätigt Thomas Fürst. Seit rund zwölf Jahren leitet er das StartUp-Center der Stadtsparkasse München. Die Gründerin ist ihm als „sensible und überzeugende Unternehmerpersönlichkeit“ im Gedächtnis geblieben. Sie sei immer offen gewesen, habe den Markt genau beobachtet und entsprechend reagiert. Angefangen hat nämlich alles ganz basic – mit einem Café samt Kinderbetreuung im Jahr 2013. Ein bisschen aus Selbstzweck, denn die fulltime berufstätige Natalie Bendit stellte fest, dass es quasi unmöglich war, einen Betreuungsplatz für ihren Sohn in München zu finden.
Die Sache mit dem Café kam gut an. Die kleinen Gäste waren glücklich, die großen wollten sogar mehr: flexible und umfassende Betreuungsmöglichkeiten. Der Status quo musste verändert, ausgeweitet, neu konzipiert werden, das war Natalie Bendit schnell klar. „Frau Bendit hat es genau richtig gemacht“, sagt Fürst. Sie habe das Thema „Nachhaltigkeit“ im Auge gehabt, Bedürfnisse erkannt und ihre ursprüngliche Idee weiterentwickelt. Einfach war das nicht. Es gab keine Vorbilder, dafür so einige Hürden zu bewältigen: Vermieter, Räumlichkeiten, Auflagen, Sicherheit. „Die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen größte Fürsorge und vieles mehr“, so Bendit.

Die studierte Betriebswirtin ließ sich nicht beirren. Mit Mut und der Bereitschaft zur Verantwortung stürzte sie sich in die Arbeit. Im Jahr 2014 bekam sie den Münchner Gründerpreis in der Kategorie StartUp verliehen. Das Modell Zuckertag hat sich mittlerweile am Markt bewiesen. „Das Geschlecht der Gründerin spielt keine Rolle. Es geht um die unternehmerische Qualifizierung und ob eine Finanzierung vertretbar ist“, so Thomas Fürst.

Die Stadtsparkasse glaubte an das Konzept von Anfang an






Die Sache mit dem Café kam gut an. Die kleinen Gäste waren glücklich, die großen wollten sogar mehr: flexible und umfassende Betreuungsmöglichkeiten. Der Status quo musste verändert, ausgeweitet, neu konzipiert werden, das war Natalie Bendit schnell klar. „Frau Bendit hat es genau richtig gemacht“, sagt Fürst. Sie habe das Thema „Nachhaltigkeit“ im Auge gehabt, Bedürfnisse erkannt und ihre ursprüngliche Idee weiterentwickelt. Einfach war das nicht. Es gab keine Vorbilder, dafür so einige Hürden zu bewältigen: Vermieter, Räumlichkeiten, Auflagen, Sicherheit. „Die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen größte Fürsorge und vieles mehr“, so Bendit.

Die studierte Betriebswirtin ließ sich nicht beirren. Mit Mut und der Bereitschaft zur Verantwortung stürzte sie sich in die Arbeit. Im Jahr 2014 bekam sie den Münchner Gründerpreis in der Kategorie StartUp verliehen. Das Modell Zuckertag hat sich mittlerweile am Markt bewiesen. „Das Geschlecht der Gründerin spielt keine Rolle. Es geht um die unternehmerische Qualifizierung und ob eine Finanzierung vertretbar ist“, so Thomas Fürst.

Die Stadt-
sparkasse glaubte an das Konzept von Anfang an






Die Stadtsparkasse glaubte an das Konzept von Anfang an








Die Sache mit dem Café kam gut an. Die kleinen Gäste waren glücklich, die großen wollten sogar mehr: flexible und umfassende Betreuungsmöglichkeiten. Der Status quo musste verändert, ausgeweitet, neu konzipiert werden, das war Natalie Bendit schnell klar. „Frau Bendit hat es genau richtig gemacht“, sagt Fürst. Sie habe das Thema „Nachhaltigkeit“ im Auge gehabt, Bedürfnisse erkannt und ihre ursprüngliche Idee weiterentwickelt. Einfach war das nicht. Es gab keine Vorbilder, dafür so einige Hürden zu bewältigen: Vermieter, Räumlichkeiten, Auflagen, Sicherheit. „Die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen größte Fürsorge und vieles mehr“, so Bendit.

Die studierte Betriebswirtin ließ sich nicht beirren. Mit Mut und der Bereitschaft zur Verantwortung stürzte sie sich in die Arbeit. Im Jahr 2014 bekam sie den Münchner Gründerpreis in der Kategorie StartUp verliehen. Das Modell Zuckertag hat sich mittlerweile am Markt bewiesen. „Das Geschlecht der Gründerin spielt keine Rolle. Es geht um die unternehmerische Qualifizierung und ob eine Finanzierung vertretbar ist“, so Thomas Fürst.
Im Coworking-Café werden Projekte erfolgreich umgesetzt






Mehr über Zuckertag
Wie es heute in der Ehrengutstraße 10 zugeht? Abwechslungsreich, liebevoll und professionell! In der Kita tummeln sich zwölf Kinder zwischen neun Monaten und drei Jahren pro Gruppe. In der Babybetreuung fühlen sich die Allerkleinsten ab dem ersten Lebensmonat wohl, während ihre Eltern die Zeit im Coworking-Café produktiv nutzen können. Die zeitlich flexible, betreute Spielgruppe an bis zu drei Tagen pro Woche ist ideal, um erste Betreuungserfahrungen zu machen. Auch die Kurse, Veranstaltungen und Familienfeste aller Art kommen bestens an. Soll’s noch weiter nach oben gehen mit Zuckertag? Auf Teufel komm raus straff zu wachsen, möchte Natalie Bendit nicht. „Ich bin ja auch eine Mama und zudem Perfektionistin, aber wer weiß!“, sagt sie.

Im Coworking-Café werden Projekte erfolgreich umgesetzt





Mehr über Zuckertag
Wie es heute in der Ehrengutstraße 10 zugeht? Abwechslungsreich, liebevoll und professionell! In der Kita tummeln sich zwölf Kinder zwischen neun Monaten und drei Jahren pro Gruppe. In der Babybetreuung fühlen sich die Allerkleinsten ab dem ersten Lebensmonat wohl, während ihre Eltern die Zeit im Coworking-Café produktiv nutzen können. Die zeitlich flexible, betreute Spielgruppe an bis zu drei Tagen pro Woche ist ideal, um erste Betreuungserfahrungen zu machen. Auch die Kurse, Veranstaltungen und Familienfeste aller Art kommen bestens an. Soll’s noch weiter nach oben gehen mit Zuckertag? Auf Teufel komm raus straff zu wachsen, möchte Natalie Bendit nicht. „Ich bin ja auch eine Mama und zudem Perfektionistin, aber wer weiß!“, sagt sie.

Im Coworking-Café werden Projekte erfolgreich umgesetzt





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Wie es heute in der Ehrengutstraße 10 zugeht? Abwechslungsreich, liebevoll und professionell! In der Kita tummeln sich zwölf Kinder zwischen neun Monaten und drei Jahren pro Gruppe. In der Babybetreuung fühlen sich die Allerkleinsten ab dem ersten Lebensmonat wohl, während ihre Eltern die Zeit im Coworking-Café produktiv nutzen können. Die zeitlich flexible, betreute Spielgruppe an bis zu drei Tagen pro Woche ist ideal, um erste Betreuungserfahrungen zu machen. Auch die Kurse, Veranstaltungen und Familienfeste aller Art kommen bestens an. Soll’s noch weiter nach oben gehen mit Zuckertag? Auf Teufel komm raus straff zu wachsen, möchte Natalie Bendit nicht. „Ich bin ja auch eine Mama und zudem Perfektionistin, aber wer weiß!“, sagt sie.

Auch Sie möchten erfolgreich in die Selbstständigkeit starten? Kommen Sie in unser StartUp-Center der Stadtsparkasse München. Wir bieten Ihnen persönliche Betreuung, feste Ansprechpartner, maßgeschneiderte, individuelle Finanzierungen, langjährige Expertise und noch viel mehr. Denn: Wir lieben StartUps-Initiativen! Details und Terminvereinbarung unter:

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